Welche behandlung erster linie für bluthochdruck ?

Welche behandlung erster linie für bluthochdruck ?

Die vorteile der kontrolle von bluthochdruck auf die verringerung der häufigkeit von herz-kreislauf-komplikationen und mortalität sind weitgehend dokumentiert. Allerdings, einige unsicherheiten bestehen hinsichtlich der relativen wirksamkeit der verschiedenen behandlungen. Zwei meta-analysen, die veröffentlicht werden am 9. dezember im „Lancet“ bringen ein paar klarstellungen. Artikel, unterschrieben von Blood Pressure Lowering Treatment Trialists‘ Collaboration, vergleicht vor allem die inhibitoren des angiotensin-converting-enzym (ACE) – hemmer und kalziumantagonisten versus placebo. Ihre ergebnisse bestätigen die vorteile ace-hemmer und kalziumantagonisten in bezug auf die senkung der mortalität und kardiovaskuläre morbidität. Verglichen mit placebo, ace-hemmer sind im zusammenhang mit einer reduktion von 30 % risiko von SCHLAGANFALL, 20 % für die koronare herzkrankheit, 20 % für die episoden schwere kardiovaskuläre, 26 % für todesfälle durch herz-kreislauf-erkrankung und 16 % der gesamtmortalität. Eine ermäßigung (nicht signifikant) 13 % risiko von herzinsuffizienz wurde auch bewertet. Der vergleich ace-hemmer diuretika und beta-blocker zeigt keine besonderen unterschied in dieser meta-analyse. Verglichen mit placebo, calciumkanalblocker senken das SCHLAGANFALL-risiko (- 39 %), episoden schwere kardiovaskuläre (- 28 %) sowie die todesfälle durch herz-kreislauf-erkrankung (- 28 %). Mehrere unterschiede zeigen sich beim vergleich der kalziumantagonisten auf andere behandlungen. Im vergleich zu den als diuretika oder betablockern, kalziumantagonisten, in verbindung mit einem rabatt von 14 % der SCHLAGANFALL-risiko aber zu einer nicht signifikanten steigerung von 12 % risiko für koronare herzkrankheit und von 15 % (nicht signifikant) risiko für herzinsuffizienz. Der mehr-im vergleich-HEMMER, kalziumantagonisten scheinen erhöhen das risiko für koronare herzkrankheit und herzinsuffizienz. In einem zweiten meta-analyse, Pahor et al zeigen, dass die kalziumantagonisten sind weniger effektiv als andere anti-antihypertensiva in bezug auf die verringerung des risikos von komplikationen im zusammenhang mit bluthochdruck. Nach dieser analyse werden die patienten unter kalziumkanalblocker (im vergleich zu den anderen behandlungen, anti-antihypertensiva) haben ein höheres risiko für einen herzinfarkt um 26 %, 25%, herzinsuffizienz und von 10 % für alle schweren herz-kreislauf-komplikationen. Dennoch, calciumantagonisten reduzieren (im vergleich zu den anderen behandlungen) das SCHLAGANFALL-risiko von 10%, aber dieses ergebnis statistisch nicht signifikant ist. Schließlich ist die sterblichkeit alle ursachen wird nicht beeinflusst durch die art der bearbeitung. Diese zwei meta-analysen bieten eine vielzahl von ergebnissen, die die synthese ist heikel. Dennoch sind viele trends erkannt werden können. Aufgrund dieser ergebnisse ist es klar, dass die kalziumantagonisten und ace-hemmer vermindern die mortalität und kardiovaskuläre morbidität. – Im begriff des herz-kreislauf-risiko, ace-hemmer scheinen abweichen beta-blocker und diuretika, aber sie könnten das risiko einer herzinsuffizienz. – Calciumantagonisten, würden das SCHLAGANFALL-risiko im vergleich zu den diuretika und beta-blocker. – Das risiko für koronare herzkrankheit, herzinsuffizienz oder herz-kreislauf-ereignis wäre höher mit kalziumantagonisten. Die komplexität der ergebnisse und die schwierigkeiten bei der umsetzung genau unterschiede zwischen den behandlungen zeigt die bedeutung und die notwendigkeit der breiten laufenden prüfungen. Quelle : Lancet 2000355;1949-54, 1955-64,1942-43.

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