Vorhofflimmern und prävention von schlaganfällen, die durch antikoagulanzien

Vorhofflimmern und prävention von schlaganfällen, die durch antikoagulanzien

Eine behandlung mit gerinnungshemmenden ziemlich intensiv reduziert deutlich das risiko und die schwere schlaganfälle (AVC), ischämische bei patienten mit nicht valvulärem vorhofflimmern. Dieses ergebnis geht aus einer studie veröffentlicht, in der NEJM. Sie zeigt auch, wie dieser effekt kann je nach den verwendeten medikamenten und der international normalized ratio (INR) ziel. In dieser studie bestand darin zu folgen, die auswirkungen der ischämischen SCHLAGANFALLS in einer kohorte von 13559 patienten mit vorhofflimmern. Eine orale therapie mit warfarin mit einer ziel-INR von 2,0 oder mehr hat, senkt nicht nur das risiko eines ischämischen SCHLAGANFALLS, sondern auch die schwere und die behinderungen zur folge. Der gewinn war geringste mit einem INR-wert von weniger als 2,0 oder bei der beschäftigung von aspirin. über die gefahr von blutungen, sie wurden als gering eingestuft, die unter einem INR-wert von 3,9. Quelle: N Engl J Med 2003; 349:1019-1026

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