streit um einen artikel uber die GVO erscheint demnachst in der zeitschrift “ The Lancet

streit um einen artikel uber die GVO erscheint demnachst in der zeitschrift

Die ankundigung der britischen presse der veroffentlichung in der zeitschrift „Lancet“, datiert vom 16. oktober eine studie uber die auswirkungen der ratte kartoffeln gentechnisch veranderten lost eine lebhafte polemik. Artikel erschienen am samstag ist unterzeichnet von Arpad Pusztai. Der forscher hatte angekundigt, am 30. august 1998, die ergebnisse ihrer experimente auf ITV, bei der sendung ‚World in Action‘. Diese hatte eine gro?e resonanz uber den kanal, andere medien auf, die gewarnt worden, die durch eine pressemitteilung der kette ein paar tage vor. Der wissenschaftler sagte damals, dass bei ratten, die transgene kartoffeln konnten stoppen das wachstum oder beeintrachtigen das immunsystem. Es galt, dass british medical weekly veroffentlicht diese studie, deren daten sehr umstritten ? The Lancet “ hat er eine ausnahme von den strengen kriterien in den bereichen wissenschaftliche ausgabe, nach denen die qualitat einer arbeit unterliegt veroffentlichung muss gegenstand einer prufung durch die kollegen (peer review), nach dem system der ‚referees‘? In der diskussion mit der offentlichkeit und sollte sich schnell an intensitat gewinnen in den stunden und tagen, die kommen, zu richten die reaktion, schon vor der veroffentlichung samstag im Lancet, des ausschusses der forschung im bereich der biotechnologie und biowissenschaften. Der Biotechnology and Biological Sciences Research Council (BBSRC) nicht gekaut seine worte nach der ankundigung von der tageszeitung The Independent „- publikation in der zeitschrift „The Lancet eine studie uber die kartoffeln genetisch veranderten, gegen die meinung des referees“. Die Pr-Ray Baker, direktor der BBSRC, sagte am mittwoch, dass die entscheidung des Lancet widerspricht den internationalen regeln in kraft treten, in bearbeitung wissenschaftlicher ergebnisse. “In dem moment, wo das publikum sucht meinung klar und erlaubt wissenschaftler die genetischen veranderungen, ist es unverantwortlich vom Lancet, einen artikel zu veroffentlichen, die nicht fur wurdig erachtet werden, veroffentlicht von der referees. Zumindest Lancet sollte klaren, die meinungen und die reserven der referees auf diesen artikel“. Das BBSRC teilt seine „besorgnis, dass dieser artikel nicht noch steigert die verwirrung der offentlichkeit“ auf die frage, gentechnisch veranderte lebensmittel. „Die veroffentlichung von daten und schlussfolgerungen betrachtet, spekulative und lahme von der referees vordergrund kann, dass verfalschen der debatte“, fugt er hinzu. Daten schlie?lich in die public domain Frage von caducee.net Richard Horton, der herausgeber des „Lancet“, sagt er findet es “erstaunlich, dass der Pr Baker hat, verpflichtet, diese informationen vor, dass die arbeit nicht veroffentlicht. Es ist bedauerlich, denn seit den letzten zwolf monaten hatten wir eine falsche debatte uber diese daten, da war nichts in der public domain“. “Ich bin sicher, fugt er hinzu, dass der Pr Baker und ich wurden sich einig, dass die debatte, wo die offentlichkeit informiert werden wurde. Meine frage an die Pr Baker ist : wie konnen wir eine solche debatte ohne eine weitere prufung durch die kollegen aufmerksam gefolgt von einer veroffentlichung dieser daten ?“. “Viele beleidigungen ausgetauscht wurden zwischen den protagonisten dieser debatte. Heute habe ich das gefuhl, dass diese daten sind ausgange, sie markieren den beginn einer neuen ara der forschung. Sie eroffnen die moglichkeit, wirklich zu verstehen, welche fragen der sicherheit im zusammenhang mit gentechnisch veranderten lebensmitteln. In diesem sinne, sollten sie herzlich willkommen“, sagt er. “Ich denke, dass die veroffentlichung prognose positive wirkung sofort da Dr. Pusztai kommt gezwungen werden, sich zuruckziehen, im vergleich zu dem, was er sagte fernsehen im letzten jahr, namlich, dass die lebensmittel, die gentechnisch verandert sind, hemmen das wachstum von ratten. Es ist offensichtlich, dass ihre daten nicht zeigen dies. Es ist heute bewiesen, dass es sich um eine falsche behauptung“. “Wir erwarten, bekommen viele buchstaben ausgeben, kritik an der arbeit. Ich wurde mich sehr freuen, zu veroffentlichen, buchstaben kritisiert die entscheidung des Lancet veroffentlicht studie, aber ich glaube, dass wir tauschten genug beleidigungen in den letzten zwolf monaten ! Es ware eine schande, dass die wissenschaftler verpassen die gelegenheit, gezielt die bedeutung dieser daten und deren verlangerung“. „Ich wurde gerne einen brief erhalten mit der Pr Baker, sondern auch veroffentlicht werden“, schlie?t der herausgeber des „Lancet“.

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