Stiftung Ipsen : « Biologie der erkenntnis »

Stiftung Ipsen : « Biologie der erkenntnis »

Dank der modernen neurowissenschaften und der einsatz neuer techniken wie der bildgebenden verfahren ist es nun moglich, zu verstehen, die kognitiven prozesse des objektiven weise. Die untersuchung der wahrnehmung ist derzeit einer der wissenschaften mehr dynamik. Die sitzung wurde uber funf aufstrebenden bereichen der biologie der kognition : lernen, gedachtnis und die angst ; die wahrnehmung und die aufmerksamkeit ; der lohn-und entscheidungsprozesse ; auch die sprache und der sozialen kognition. Sie nahmen forscher der kognitionswissenschaft, der kognitiven psychologie, neurowissenschaften und molekulare, zellulare, der genetik und der neuroéthologie. Das ziel war es, anregungen fur den austausch zwischen wissenschaftlern, die sich auf unterschiedliche aspekte der wahrnehmung bei menschen, die nicht-menschlichen primaten und anderen modellen und festlegen von gemeinsamen themen rund um neue fragen. Erfolgreiche tagungen basiert auf der hervorragenden referenten mit unterschiedlichem hintergrund : Erie Boorman (University of Oxford, UK), Colin Camerer (California Institute of Technology, USA), Andrea Caria (Eberhard-Karls-University of Tubingen, Deutschland), Stanislas Dehaene (INSERM-CEA, Frankreich), Robert Desimone (Massachusetts Institute of Technology, USA), Jon Driver (University College London, UK), Yadin Dudai (Weizmann Institute, USA), Michael Fanselow (University of California at Los Angeles, USA)Russell Fernald (Stanford University, USA), Simon Fisher (University of Oxford, UK), Angela Friederici (Max Planck Institut in Leipzig, Deutschland), Chris Frith (University College London, UK), Christian Keysers (University Medical Center Groningen, NL), Fabian Klostermann (Charity – University Medicine Berlin, Deutschland), Dean Mobbs (University of Cambridge, UK), Tony Movshon (New York University, USA), Isabelle Peretz (University of Montreal, Kanada), Marcus Raichle (Washington University School of Medicine, USA), Trevor Robbins (University of Cambridge, UK), Wolfram Schultz (University of Cambridge, UK), Michael Shadlen (University of Washington, USA), Angela Sirigu (CNC-CNRS, Frankreich), Wendy Suzuki (New York University, USA) und Chris Thompson (Freie Universitat Berlin, Deutschland). Zweites treffen der serie « Exciting Biologie », gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Ipsen, Cell Press und dem Massachusetts General Hospital Im rahmen der meeting-serie « Exciting Biologie », Cell Press, dem Massachusetts General Hospital und der Stiftung Ipsen kurzlich gesellschafter zur verfugung zu stellen, die wissenschaftliche gemeinschaft jahrlichen treffen, deren ziel es ist, fordern die interaktion zwischen wissenschaftlerinnen und wissenschaftler aus den disziplinen konvergierenden rund um die biomedizinische forschung. Nach einem ersten treffen im jahr 2007 in Evian, die zweite sitzung fand in Chantilly (Frankreich) vom 16. – 18. oktober letzten ; organisiert von Kenneth R. Hund (Massachusetts General Hospital in boston, USA), Emilie Marcus (Cell Press, USA), Katja Brose (Cell Press, USA), Elena Porro (Cell Press, USA) und Yves Christen (Stiftung Ipsen, Frankreich). Dieses symposium war dem thema ein thema besonders aktuell : die biologie der kognition. Dank der modernen neurowissenschaften und der einsatz neuer techniken wie der bildgebenden verfahren ist es nun moglich, zu verstehen, die kognitiven prozesse des objektiven weise. Die untersuchung der wahrnehmung ist derzeit einer der wissenschaften mehr dynamik. Die sitzung wurde uber funf aufstrebenden bereichen der biologie der kognition : lernen, gedachtnis und die angst ; die wahrnehmung und die aufmerksamkeit ; der lohn-und entscheidungsprozesse ; auch die sprache und der sozialen kognition. Sie nahmen forscher der kognitionswissenschaft, der kognitiven psychologie, neurowissenschaften und molekulare, zellulare, der genetik und der neuroéthologie. Das ziel war es, anregungen fur den austausch zwischen wissenschaftlern, die sich auf unterschiedliche aspekte der wahrnehmung bei menschen, die nicht-menschlichen primaten und anderen modellen und festlegen von gemeinsamen themen rund um neue fragen. Erfolgreiche tagungen basiert auf der hervorragenden referenten mit unterschiedlichem hintergrund : Erie Boorman (University of Oxford, UK), Colin Camerer (California Institute of Technology, USA), Andrea Caria (Eberhard-Karls-University of Tubingen, Deutschland), Stanislas Dehaene (INSERM-CEA, Frankreich), Robert Desimone (Massachusetts Institute of Technology, USA), Jon Driver (University College London, UK), Yadin Dudai (Weizmann Institute, USA), Michael Fanselow (University of California at Los Angeles, USA)Russell Fernald (Stanford University, USA), Simon Fisher (University of Oxford, UK), Angela Friederici (Max Planck Institut in Leipzig, Deutschland), Chris Frith (University College London, UK), Christian Keysers (University Medical Center Groningen, NL), Fabian Klostermann (Charity – University Medicine Berlin, Deutschland), Dean Mobbs (University of Cambridge, UK), Tony Movshon (New York University, USA), Isabelle Peretz (University of Montreal, Kanada), Marcus Raichle (Washington University School of Medicine, USA), Trevor Robbins (University of Cambridge, UK), Wolfram Schultz (University of Cambridge, UK), Michael Shadlen (University of Washington, USA), Angela Sirigu (CNC-CNRS, Frankreich), Wendy Suzuki (New York University, USA) und Chris Thompson (Freie Universitat Berlin, Deutschland). Die Stiftung Ipsen 1983 gegrundet, unter der schirmherrschaft der Stiftung von Frankreich, Die Stiftung Ipsen hat die aufgabe, einen beitrag zur entwicklung und verbreitung wissenschaftlicher kenntnisse. Eingetragen in bezug auf die dauer der tatigkeit Der Stiftung Ipsen fordert die interaktion zwischen forscher und kliniker, handel unverzichtbar wegen der extremen spezialisierung dieser berufe. Das ziel Der Stiftung Ipsen nicht anbieten kenntnisse endgultig, sondern beginnen, eine reflexion uber die gro?en wissenschaftlichen herausforderungen der kommenden jahre. Die Stiftung Ipsen entwickelte ein wichtiges internationales netzwerk von experten, wissenschaftlern, die sie regelma?ig im rahmen von Kolloquien Medizin und Forschung, gewidmet der sechs gro?en themen: Alzheimer-krankheit, den neurowissenschaften, der haltbarkeit, der endokrinologie, der baum kreislauf-erkrankungen und krebs. In 2007 hat Die Stiftung Ipsen initiiert hat drei neue reihe von sitzungen, partnerschaft: einerseits mit der Salk Institute und der zeitschrift Nature auf das thema der biologischen komplexitat; zweitens, mit der zeitschrift Nature das thema « Entstehung und Konvergenz »; und drittens mit der zeitschrift “ Cell und dem Massachusetts General Hospital zum thema « Exciting Biology ». Seit der grundung Der Stiftung Ipsen organisiert hat mehr als 100 internationalen konferenzen veroffentlicht 67 bauwerke, bei der namhafte verlage und fast 200 nummern Alzheimer-News. Sie erhalten auch mehr als hundert preise und stipendien. Cell Press Cell Press (Gruppe Elsevier) hat zum ziel, die forderung der wissenschaftlichen kommunikation durch die veroffentlichung von forschungsarbeiten excellence. Jeder titel ist als wesentlich durch die wissenschaftliche gemeinschaft dient. Die wichtigsten titel der Gruppe Cell Press, darunter die gro?en titel Cell, sowie Neuron, Immunity, MolecularCell, DevelopmentalCell, CancerCell, CurrentBiology, Struktur, Chemistry& Biology, CellMetabolism, CellHost & Microbe, CellStem Cell und vor kurzem (2008) TheAmericanJournal of HumanGenetics. Weitere neuigkeiten der Gruppe Cell Press : die vierzehn zeitschriften bibliographische Trends, insbesondere Trends in Cell Biology und Trends in Neuroscience. Dann hat der publikationen und entwickelt seine online-inhalte erfullen, wachsende leserschaft, die aufgabe der sammlung Cell Press bleibt die veroffentlichung und die entwicklung von zeitungen – weit verbreitet – zeigt, dass die intellektuelle strenge streng und sorgen dafur, das vertrauen der wissenschaftlichen gemeinschaft. Weitere informationen unter http://www.cellpress.com Das Massachusetts General Hospital Das Massachusetts General Hospital, hotel in Boston ist eines der altesten krankenhauser der vereinigten Staaten und der gro?te der Neu-England. Es ist systematisch zahlt zu den besten des landes durch die News and World Report. Das Massachusetts General Hospital, im dienste der patienten und familien, und dem ziel verwalten, die eine bessere gesundheitsversorgung in einer gesunden umwelt und gnadig, forderung der entsprechenden pflege neben den fortschritt innovative forschung und bildung, und verbessert die gesundheit und das wohlbefinden der verschiedenen gemeinden, fur die er arbeitet. Weitere informationen unter http://www.massgeneral.org/ KONTAKT: Isabelle de Segonzac, Bild SeptE-mail : [email protected]él. : 33 (0)1 53 70 74 70 © 2008 Business Wire – Alle rechte vorbehalten

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