Ramipril : die ergebnisse der studie HOPE veroffentlicht im New England “ und „Lancet“

Ramipril reduziert das risiko von herz-kreislauf-ereignisse von 25 % bis 35 % bei den hochrisiko-patienten und diabetiker im alter von 55 jahren und mehr, berichten in „Lancet“ die forscher der HOPE-studie (Heart Outcomes Prevention Evaluation).

Ramipril : die ergebnisse der studie HOPE veroffentlicht im New England

Diese ergebnisse erganzen die veroffentlicht am 20 januar, im New England Journal of Medicine, die zeigen, dass dieser inhibitor des angiotensin-converting-enzym reduziert die sterblichkeit, herzinfarkt und schlaganfall in einer gro?en population von patienten mit hohem risiko, die nicht ejektionsfraktion bass oder herzinsuffizienz. Sie waren gegenstand eines verfahrens schnelle veroffentlichung auf der website der us-magazin im vergangenen november. (lesen sie dazu auch unsere depesche des 12/11/99). Koordiniert von der Pr Hertzel Berstein Canadian Cardiovascular Zusammenarbeit Project Office -, HGH-McMaster Clinic, Hamilton, Ontario, Kanada), der HOPE-studie, veroffentlicht in der zeitschrift “ The Lancet wurde versucht festzustellen, ob der zusatz von ramipril zur antihypertensiven therapie, gefolgt von patienten mit herz-kreislauf-risiko mit diabetes mellitus konnte das risiko von herz-kreislauf-ereignisse. Insgesamt 3.577 diabetes-patienten im alter von 55 und mehr jahren, wurden randomisiert der behandlung mit ramipril (10 mg/tag) oder placebo. Sie hatten zuvor hatte ein kardiovaskulares ereignis oder hatten zumindest ein weiterer risikofaktor. Sie hatten keine proteinurie klinik, herzinsuffizienz oder einen geringen ejektionsfraktion. Das hauptkriterium fur die bewertung der studie war die rate MYOKARDINFARKT, SCHLAGANFALL oder kardiovaskularen todesfallen (gesamtrisiko). Die haufigkeit nephropathie manifest war die kriterien, die in einer analyse. Senkung des risikos von nierenerkrankungen Die studie wurde abgebrochen nach 4 bis 5 jahre, sechs monate vor seinem ablauf um ursache gute und konstante ergebnisse der behandlung mit ramipril im vergleich zu placebo. Der inhibitor der umwandlung reduziert das risiko insgesamt 25 % (95% ki : 12-36, p<0,0004), das von IDM 22 % (6-36), SCHLAGANFALL-33 % (10-50), herz-kreislauf-tod von 37 %, mortalitat von insgesamt 24 % (8-37), inanspruchnahme der revaskularisation von 17 % (2-30) und nephropathie als 24 % (3-40, p=0,027). Insgesamt 20 % der teilnehmer (225) mit 2 % (41) diejenigen ohne mikroalbuminurie integration entwickelt haben, eine nephropathie nachgewiesen ist (relatives risiko von 14,0 % [10-19], p<0,0001). Die diagnostischen kriterien fur nephropathie manifest war nicht auf die ergebnisse einer biopsie der nierenfunktion, aber auf der feststellung, dass ein tagessatz von 300 mg albumin im urin von 24 h, ausscheidung im taglichen gesamt-eiwei? im urin von 24 h wurde von 500 mg oder mehr, oder ratio albumin/kreatinin uber 36 mg/mmol, wenn man nicht uber die urin von 24 stunden (oder anders gesagt, bei proteinurie klinik). Der nutzen der behandlung mit ramipril wurde festgestellt, bei patienten mit oder ohne vorgeschichte von herz-kreislauf-ereignisse, bluthochdruck oder mikroalbuminurie, mit oder ohne diabetes mellitus typ 1 oder typ 2, und zwar unabhangig von der art der behandlung vorhaben, gefolgt. Am ende der studie, der systolische blutdruck hatte sich der 1,92 mm Hg in den arm ramipril, um 0,55 mm hg im placebo-arm (p=0,00002). Der diastolische blutdruck fiel um 3,30 mm hg bei patienten, die IEC und sank um 2,30 mm hg bei patienten unter placebo (p=0,008). Nach anpassung anderungen der zahlen tensionnels, ramipril hatte den gleichen effekt auf den primaren endpunkt, die vor der anpassung (relative risikoreduktion von 25 % [12-36], p=0,0004). Die wirkung von ramipril in rechtsmittelverfahren, laser-diabetischen retinopathie fuhrte zu einer relativen risikoreduktion von 22 % [-9 28], p=0,24. Insgesamt ist die einnahme von ramipril reduziert das risiko von nierenerkrankungen als der ruckgriff auf die dialyse oder die laser-behandlung von 16 % [1-29], p=0,036). Laut den autoren ist es, die beobachteten vorteile durch ramipril scheinen weitgehend durch eine schutzende wirkung der IEC auf die gefa?wand. Ihre folgen wurden dieses produkt ist eine abnahme der konzentrationen von angiotensin II zu einer zunahme der bradykinin, vasodilateur direct fuhrt au?erdem die freisetzung von stoffen dilatatrices wie stickstoffmonoxid und prostaglandin.

Ramipril : die ergebnisse der studie HOPE veroffentlicht im New England

In einem editorial, gesellschafter, Dr. Nish Chaturvedi (University College London) ist der auffassung, dass bradykinin kann nicht die einzige erklarung sein, da die neuen angiotensin II-antagonisten nicht steigen die konzentrationen von bradykinin, dann haben sie ahnliche wirkungen wie die IEC auf die hypertensive nephropathie. Vor allem betont er, dass die einnahme von ramipril wurde hinzugefugt, um eine antihypertensive therapie bei patienten der studie HOPE. Aus diesem grund ist diese studie bietet keine antworten, die sich eindeutig die frage, ob die IEC sollte empfohlen werden, bei der behandlung von HTA als solche oder in erganzung zu anderen blutdrucksenkende mittel klassikern. Schutzende wirkung bei patienten mit hohem risiko Die HOPE-studie, veroffentlicht im New England Journal of Medicine hat, bestand in der bewertung der rolle des ramipril bei 9.297 patienten mit einem hohen risiko fur das auftreten von herz-kreislauf-ereignis, aber ohne linksventrikulare dysfunktion, oder herzinsuffizienz. Der primare endpunkt der studie war die rate composite von todes wegen herz-kreislauf -, MYOKARDINFARKT, SCHLAGANFALL. Die teilnehmer rekrutiert wurden zwischen dezember 1993 und juni 1995. Es war geplant, die betreuung des patienten wahrend durchschnittlich 3,5 jahren. Die behandlung mit ramipril sank die rate von kardiovaskularen todesfallen (6,1 % vs. 8,1 % in der placebo-gruppe, relative risiko : 0,74 ; p<0,001), myokardinfarkt (9,9 % vs. 12,3 %, relatives risiko : 0,80 ; p<0,001), SCHLAGANFALL (3,4 % vs. 4,9 %, relatives risiko : 0,68 ; p<0,001), die gesamtmortalitat (10,4% vs. 12,2 %, relatives risiko : 0,84 ; p=0,005). intervention revaskularisation (16,0 % vs. 18,3 %, relative risiko 0,85 ; p=0,002), herzstillstand (0,8 % vs. 1,3 %, relatives risiko : 0,63, p=0,03), herzinsuffizienz (9,0 % vs. 11,5 %, relatives risiko : 0,77 ; p<0,001), und der komplikationen von diabetes (6,4 % vs. 7,6 %, relatives risiko : 0,84 ; p=0,03). Dieses IEC ebenfalls reduziert das risiko intervention revaskularisation (16,0 % vs. 18,3 %, relative risiko 0,85 ; p=0,002), herzstillstand (0,8 % vs. 1,3 %, relatives risiko : 0,63, p=0,03), herzinsuffizienz (9,0 % vs. 11,5 %, relatives risiko : 0,77 ; p<0,001), und der komplikationen von diabetes (6,4 % vs. 7,6 %, relatives risiko : 0,84 ; p=0,03). Keine vorteile mit vitamin E Die studie HOPE hatte auch zum ziel, die auswirkungen einer supplementierung von vitamin E (400 IE/tag) auf das risiko kardiovaskularer ereignisse bei patienten mit herz-kreislauf-risiko hoch. Der primare endpunkt war composite einschlie?lich MYOKARDINFARKT, SCHLAGANFALL und kardiovaskularen todesfallen. Koordinate als die vorherigen, die von der Pr Salim Yusuf (Hamilton, Kanada) hat die studie eingeschlossen 2.545 frauen und 6.996 manner im alter von 55 jahren oder mehr. Er wurde nicht gefunden signifikanten unterschiede in der anzahl der kardiovaskularen todesfallen (relatives risiko : 1,5), myokardinfarkt (RR=1,02) und SCHLAGANFALL (RR=1,17). Keine unerwunschte wirkung nicht nennenswert wurde im zusammenhang mit der einnahme von hohen dosen von vitamin E. Diese ergebnisse, somit passen, dass eine behandlung mit vitamin E wahrend im durchschnitt 4,5 jahre "hatte keine signifikante auswirkung auf die kardiovaskulare prognose bei patienten mit einem hohen risiko fur das auftreten eines kardiovaskularen ereignis". Quelle : Lancet, 22. januar 2000, Vol.355, 253-59, 246-7. The New England Journal of Medicine, 20 januar 2000, Vol.342, N°3, 145-53, 154-60, 201-2.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.