prostata-Krebs : die immunologischen ermutigend des ersten versuchs der gentherapie

prostata-Krebs : die immunologischen ermutigend des ersten versuchs der gentherapie

Eine immuntherapie berufung auf injektionen von krebszellen autologen gentechnisch veranderten konnte eine immunantwort zellulare und humorale bei patienten mit prostata-krebs. Diese daten sind ermutigend, da sie zeigen, dass immunreaktionen systemische konnen induziert werden gegen einen tumor in der regel als nicht-immunogen, und damit zugleich die immuntherapie. Es handelt sich hierbei um die ergebnisse des ersten versuchs der gentherapie bei krebs der prostata. Sie berichtet in der aktuellen ausgabe von Cancer Research von Jonathan Simons und seine mitarbeiter von der onkologie-center der Johns Hopkins (Baltimore). Das phase I-studie, durchgefuhrt in zusammenarbeit mit der firma kalifornische biotech-Cell Genesys (Foster City), gefuhrt wurde bei patienten mit prostata-krebs metastasen gebildet hatten eine totale prostatektomie. Es bestand in der verwaltung bei diesen patientinnen von 10 bis 50 millionen ihrer eigenen zellen, prostata-krebs, in dem das gen GM-CSF war zuvor eingefuhrt. Dieses gen cytokine gewahlt wurde, mit dem ziel, eine immunantwort gegen tumor. Um zu verhindern, dass die krebszellen réinjectées nicht vermehren, sie bestrahlt wurden, so todlich. Insgesamt ist dieser klinischen prufung immuntherapie besteht also darin, „impfen“ der patienten, die in ihrer réinjectant ihre eigenen krebszellen einmal treffen ein gentransfer ex-vivo-und in ihrer ausstrahlung. Acht patienten erhielten injektionen zellularen intradermale in den unteren extremitaten alle 21 tage bis zur erschopfung der bestande der „impfstoffe“. „Diese strategie ist sicher und bewirkt, dass die produktion von immunreaktionen, die B-und T“, schreiben die autoren, die sich erganzen erkannt haben, die anwesenheit von zwei neuen antikorper nach dem ende der impfung bei drei der acht patienten behandelt werden. „Unseres wissens ist dies das erste mal, dass man bezieht neue antikorper-antworten gegenuber antigenen epithel-normale prostata-nach immuntherapie“. Diese studie keinen aufschluss auf den klinischen verlauf von acht patienten mit krebs mit metastasen. Die autoren merken an, dass die logistik dieser phase I-studie ist nicht kompatibel mit der klinischen phase II in einem gro?eren ma?stab. In der tat, die anzahl der zellen mit autologen, stehen nach zellkultur erwies sich als zu schwach, so dass es moglich wird, zu verwalten, die hohere dosen. Aus diesen grunden haben die forscher entschieden, kommen krebszellen allogenen gentechnisch veranderten ausdruck der tumor-antigene vorhanden, die auf die klone tumor-patienten. Diese versuche haben prognose begonnen. Sie verwenden zwei menschlichen zelllinien des prostatakarzinoms : LNCaP und PC3. Cancer Research, 1999, 59 : 5160-68.

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