Persistenz einer viralen replikation bei einer gro?en anzahl von patienten mit nachweisbarer viruslast unter multithérapie

Ein team anglo-amerikanischen bezieht, die erkannt haben, dank der entwicklung einer neuen molekularen test, das vorhandensein einer viralen replikation verborgenen bei einer gro?en anzahl von patienten, die mit HIV infiziert-1, der eine vereinigung von antiretroviralen effizient und mit einer viruslast im plasma gehalten, fur mindestens ein jahr unterhalb der nachweisgrenze der methode der quantifizierung.

Persistenz einer viralen replikation bei einer gro?en anzahl von patienten mit nachweisbarer viruslast unter multithérapie

Nach der infektion einer zelle durch HIV-1, einige linearen molekulen Cdna-viral bilden kreisformigen strukturen in den kern der infizierten zelle. Diese ‚plasmide viralen‘, oder épisomes, enthalten eine oder zwei sequenzen LTR (long termial repeats). Sie reprasentieren die narben molekulare eine virusinfektion, die produktiv-version. Die mannschaft von Mario Stevenson von der University of Massachusetts Medical School in Worcester) und Sunil Shaunak des Imperial College School of Medicine in London haben eine technik entwickelt, mit der PCR-amplifikation, um zu erkennen, diese kleinen molekule rundschreiben virale DNA. Die forscher stellen in der aktuellen ausgabe von Nature Medicine angepasst zu haben, eine technik, die isolierung der plasmid-DNA zu erkennen, die nur épisomes von HIV-1 mit 2 LTR-sequenzen (“ 2-LTR circles „). Sie untersuchten die stabilitat dieser kreisformigen strukturen virale DNA in zellen infiziert akut in vitro. Ihre ergebnisse zeigen, dass diese épisomes 2-LTR stellen intermediare strukturen labile des zyklus der viralen replikation. Auch eine instabilitat dieser épisomes wurde in-vivo bei patienten, die mit HIV infiziert-1, der mononuklearen zellen des peripheren blutes (PBMC) wurden analysiert. Die anwesenheit épisomes HIV-1-2-LTR wurde gesucht, bei 63 patienten, die unter multithérapie, deren viruslast im plasma wurde beibehalten ebenen nicht fur langere zeit. Funfzig dieser 63 patienten (80 %) lag die HIV-RNA-nicht nachweisbar (nachweisgrenze von 400 kopien/ml) fur mindestens 12 monate.

Persistenz einer viralen replikation bei einer gro?en anzahl von patienten mit nachweisbarer viruslast unter multithérapie

Unter ihnen 24 (48 %) hatten eine viruslast unter 50 kopien/ml. Insgesamt épisomes 2-LTR erkannt wurden bei 48 patienten auf 63 (76 %), mit raten von 1 kopie 620 kopien fur eine million PBMC. Er scheint keine korrelation zwischen der haufigkeit der ‚kreise, 2-LTR‘ in den PBMC und die dauer, wahrend der die viruslast war nicht nachweisbar. Diese daten zeigen, dass der DNA-fragmente extrachromosomiques und labile, die zeugen einer viralen replikation, sind bei einem gro?teil der HIV-1 mit nachweisbarer viruslast (<400 oder 50 kopien/ml). Die anwesenheit dieses genetische material labile verrat so den fortbestand einer replikation des virus, die bei vielen patienten, die verbande der antiretroviralen therapie (HAART), highly active retroviral therapy). Der viren in der lage, sich selbst zu replizieren konnten leicht isoliert werden, die in den cocultures bei 8 von 9 patienten untersucht, bei denen die forscher hatten festgestellt, kreise, 2-LTR. Die erkennung dieser épisomes von HIV-1 ist also gut korreliert mit dem vorhandensein von zellen, in denen viren zustandig fur die replikation. Diese ergebnisse haben zur folge, dass die techniken, die zur bestimmung der viruslast im plasma nicht gelingt, den umfang der tatigkeit virale bei patienten, die behandelt werden, sind von der verbande antiretroviralen medikamenten. Bestatigen sie die neu gewonnen durch andere teams haben gezeigt, dass das vorhandensein einer viralen replikation bei patienten avirémiques, die entweder aus der studie uber die entwicklung von sequenzen, die virale dna, die entweder auf der grundlage der anwesenheit von transcripts viralen bestimmte. " Ein besseres verstandnis der art des tank unterhalt die replikation des virus bei patienten avirémiques unter HAART konnte dazu fuhren, dass bei der entwicklung von strategien effizienter zu stoppen, die virale replikation ", schlussfolgern die autoren. Quelle : Nature Medicine, januar 2000, vol. 6, no. 1, 76-81.

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