passivrauchen und lungenkrebs : nachweis einer genetischen anfalligkeit

passivrauchen und lungenkrebs : nachweis einer genetischen anfalligkeit

Eine us-studie legt nahe, dass manche frauen nicht-raucherinnen, die an krebs erkranken bronchiale nach passivrauchen waren mit einer genetischen anfalligkeit. Veroffentlicht im Journal of The National Cancer Institute, diese ergebnisse wurden nach der genetischen analyse der tumorproben aus 106 kaukasischen frauen, die angaben, nie geraucht zu haben. William Bennett und seine mitarbeiterinnen und mitarbeiter des National Cancer Institute (NIH, Bethesda, Maryland, usa) haben eine studie des polymorphismus von genen, die beteiligt waren und eine pradisposition fur krebs bronchiale, namlich das gen des cytochrom P450 1A1 (CYP1A1) in verbindung mit der aktivierung bestimmter krebserregend inhalte im tabakrauch, und die gene der glutathion-S-transferasen M1(GSTM1 und GSTT1) entgegen, greifen in die entgiftung dieser produkte. Die forscher verglichen zwei gruppen von frauen, die nicht-raucherinnen, die haben krebs entwickelt bronchiale : die, die ausgesetzt gewesen passiv-rauch, tabak, einerseits, und die wurden, die dem passivrauch ausgesetzt sind, andererseits. Letztere waren 2,6-mal mehr chancen so keine enzymatische aktivitat der GSTM1, da trager eines polymorphismus im gen [odds ratio 2,6 ; 95% CI : 1,1-6,1]. Die forscher haben festgestellt, dass das risiko von krebs, die mit diesem polymorphismus des GSTM1-gens wurde mit der bedeutung des passivrauchens. Es ist das erste mal, dass man zeigt, eine dosis-wirkungs-beziehung zwischen einer exposition der umwelt mit dem rauch von tabak und einem erhohten risiko fur krebs bronchiale bei frauen mit einem genetischen polymorphismus. Das risiko war 6 mal mehr hoch, an krebs zu erkranken bronchiale bei frauen ausgesetzt 55 pakete/jahr passivrauchen, ein paket-jahres fur die ausstellung, die in geschlossenen raumen, der rauch durch ein raucher, die verbraucht 20 zigaretten pro tag fur ein jahr. Keine hinweise auf ein erhohtes risiko fur lungenkrebs festgestellt wurde bei ihnen ein mangel an aktivitat GSTT1-oder polymorphismus im gen CYP1A1. Insgesamt ermoglicht diese studie fur die verteilung der bevolkerung von frauen, die nie geraucht haben in zwei verschiedene gruppen von derselben gro?e, schlie?en die autoren. Auf der einen seite, die frauen haben ein erhohtes risiko, statistisch signifikant, an krebs zu erkranken bronchiale aufgrund einer passivrauchen da, die homozygot fur das allel GSTM1 inaktiviert. Die anderen, die homozygot oder hétézozygotes fur das allel normal GSTM1. Es ist offensichtlich, dass es noch viele offene fragen, erklaren, Clarice Weinberg und Dale Sandler (National Institute of Environmental Health Sciences) in einem leitartikel zugeordnet. Es ist in der tat nicht unbedingt fest, dass die frauen analysiert werden absolut reprasentativ fur die gesamte bevolkerung der frauen sehr genau prufen, bronchuskarzinom. Mehr, an welchem punkt kann man sicher sein, dass alle frauen gelten als nicht-rauchern nicht wirklich nie geraucht ? Schlie?lich ist diese studie vergleicht bei ihnen, es handelt sich nicht um eine fall-kontroll-studie oder einer prospektiven studie. Weitere arbeiten sind erforderlich, bevor sie bestatigen, dass die assoziation zwischen der GSTM1 und krebs verbunden passivrauchen. Journal of The National Cancer Institute, 1999, 1. dezember, 91: 2009-24, 1985-6.

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