Otitis media : die genetik spielt eine wichtige rolle

Otitis media : die genetik spielt eine wichtige rolle

Die umfangreiche prospektive studie uber zwillinge und drillinge, kinderarzte und amerikanische genetiker zeigen, dass die vererbung spielt eine wichtige rolle bei mittelohrentzundung bei kleinkindern, sowohl was die haufigkeit der episoden akuter mittelohrentzundung, dass die anzahl und die dauer von ergussen im mittelohr. Begonnen im jahr 1982 und 1995 abgeschlossen, dieser kohortenstudie wurde unter der leitung von Dr. Margaretha Casselbrant der abteilung fur hals -, nasen -, ohrenheilkunde kinderklinik der medizinischen Fakultat der universitat Pittsburgh (Pennsylvania). Insgesamt 168 paar zwillinge gesund und 7 gruppen drillinge enthalten waren, die in den ersten beiden monaten des lebens in dieser studie. Um nicht einzufuhren, uber die darauf zuruckzufuhren sind, unterschiede gemeldet und die auswirkungen der mittelohrentzundung (otitis media) zwischen jungen und madchen, die forscher haben ausgewahlten gruppen zwillinge oder drillinge gleichen geschlechts. Die analyse einer reihe von genetischen markern, oft erganzt durch eine genotypisierung von DNA, die durch abstrich der mundschleimhaut, hat zugelassen, festzustellen, den status monozygote oder dizygote 140 serien fur zwillinge und drillinge. Durch sie, 138 serien (99 %) folgten ein jahr lang, 126 (90 %) fur zwei jahre. Die paare, die zwillinge, die homozygot oder heterozygot teilten die gleichen haushalt und haben so lebte in ahnlichen umgebungen. Dies ermoglicht es, zu sagen, dass eine durchschnittliche ubereinstimmung signifikant hoher fur ein genetisches merkmal bei eineiigen zwillingen als bei zweieiigen zwillingen ist fur eine teilnahme bedeutung der vererbung. Umgekehrt ubereinstimmungsrate ahnliche eineiigen zwillingen und dizygotes schlagt vor, dass die umwelt spielt eine wichtige rolle, dass die genetik. Die schatzungen fur die erbliche komponente auf die wichtigsten kriterien zur bewertung 2 jahre (anteil der zeit mit erguss im mittelohr, episoden erguss im mittelohr, episoden akuter otitis media) berechnet wurden, die mit einem statistischen modell vorgeschlagen, durch DeFries und Fuller. 2 jahre alt, ist die schatzung der anteil der genetik auf die dauer, wahrend der die kinder haben bereits ein erguss im mittelohr betrug 0,73 (p<0,001), was bedeutet, dass der anteil der vererbung kame hier um 73%. Au?erdem sind die schatzungen fur die diskrepanz gegenuber mindestens drei episoden mittelohrerguss war nur 0,04 fur die eineiigen zwillingen, von 0,37 fur die zweieiigen zwillingen (p=0,01). Schlie?lich, so die schatzung fur die diskrepanz war 0,04 fur eine folge akuter otitis media, die unter den eineiigen zwillingen, von 0,49 fur die zweieiigen zwillingen (p=0,005). Insgesamt erscheint es daher, dass eine starke genetische komponente hat, die dauer, wahrend der die jungen patienten ein erguss im mittelohr an, aber auch auf die anzahl der episoden mit erguss im mittelohr und dem episoden akuter mittelohrentzundung bei kindern. Diese ergebnisse sollten anreize fur die arzte zu betrachten, ein hohes risiko fur mittelohrentzundung (otitis media), die bruder und schwestern der kranken kinder. " Eine surveillante enge diese patienten mit einem risiko von mittelohrerguss wurden, erkennung und behandlung in einem fruhen krankheit ", schlussfolgern die autoren. Rennsport-genen Die gene, die die anfalligkeit der otitis media, sollten viele da diese erkrankung ist polyfactorielle, sind der meinung, Garth Ehrlich und Christopher Post (Allegheny General Hospital, Pittsburgh) in einem leitartikel zugeordnet. Ihre identifizierung ermoglicht die entwicklung von tests, molekulare diagnostik, die helfen werden, den arzt zu identifizieren, das kind mit einem hohen risiko einer mittelohrentzundung (otitis media, fugen sie hinzu. Nach ihnen, mussen vor allem die suche nach genen, die kandidaten unter denen, die eine rolle spielen, die mukosale immunitat und systemischen, in der architektur eine anatomische basis des schadels, und unter denen, die bewusst die relative unreife physiologische mehrere organe bei jungeren kindern, insbesondere die Eustachische rohre und die kopf-hals-bereich superior tatig in der entwicklung und persistenz von otitis media. Quelle : JAMA, 8. dezember 1999, vol 282, n°22, 2125-30, 2167-8.

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