Myéliniser die axone beschadigt das ruckenmark mit den embryonalen stammzellen

Die transplantation von oligodendrozyten aus der kultur embryonaler stammzellen konnen in-vitro-und in-vivo -, remyéliniser die axone beschadigt.

Myéliniser die axone beschadigt das ruckenmark mit den embryonalen stammzellen

Diese „neo-ausbildung“ myelin wurde bei der ratte und der maus. Die us-forscher die herkunft dieser arbeit veroffentlichen ihre ergebnisse in der neuesten ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences. Sie sind der meinung, dass dieser ansatz bietet eine interessante alternative fur die behandlung von krankheiten betreffen prozess démyélination wie die Alzheimer-krankheit, die leukodystrophien oder verletzungen des zentralen nervensystems. Die démyélination der axone ist ein wesentlicher faktor, der zu einem verlust der funktion bei vielen ZNS-erkrankungen : multiple sklerose, SCHLAGANFALL ischamischer lasionen der ruckenmark und anderen verletzungen. Der einsatz von embryonalen stammzellen wird als eine viel versprechende losung, da diese zellen sind multipotenten (konnen vor der geburt in allen zelltypen) und sind in der lage, sich unbegrenzt teilen. Verwendung von embryonalen stammzellen erfordert die entwicklung eines protokolls zur erlangung einer zellkultur, angereichert mit differenzierten zellen erwunscht. Um dies zu tun, das team von Dr. McDonald (Washington University School of Medicine, St. Louis) hat in einer kultur von embryonalen stammzellen der maus. Der erste schritt fur die kultur erfolgte nach dem protokoll bekannt aus „retinsaure“ leitet die differenzierung nach der zellen des nervensystems. Im zweiten schritt eine auswahl von oligodendrozyten durchgefuhrt wurde, was dazu fuhrte, dass eine kultur aus 90 % oligodendrozyten. Die autoren berichten, dass diese oligodendrozyten waren in der lage, die synthese der myelin um axone in der kultur.

Myéliniser die axone beschadigt das ruckenmark mit den embryonalen stammzellen

Die forscher haben untersucht, die fahigkeit, mit embryonalen stammzellen zu differenzieren in vivo in oligodendrozyten und zu produzieren, die das myelin. Diese eigenschaft wurde untersucht, die bei ratten, die hatten sich ein prozess der démyélination chemie. Die stammzellen behandelt durch retinsaure (mischung von axonen, astrozyten und oligodendrozyten) errichtet wurden auf der ebene des back-end-segment der ruckenmark drei tage nach der injektion des produkts démyélinisant. Diese ansiedlung fuhrte zu einer remyélination regionen beschadigte eine woche nach der transplantation. Eine immunfarbung von Ac-anti-maus hat gezeigt, dass dieser prozess war murinen embryonalen stammzellen injiziert wurden, differenzierten oligodendrozyten. Dieses ergebnis zeigt, dass die embryonalen stammzellen haben uberlebt und differenzierten oligodendrozyten reifen in der lage, myéliniser die axone. Offen blieb die frage, ob die oligodendrozyten „rein“ aus der kultur der stammzellen wiederherstellen, das myelin in-vivo. Die forscher verwendeten transgenen mausen, die keine myelin. Die oligodendrozyten, die injiziert werden, haben dazu gefuhrt, myélination axone ungewohnlich „nackt“. „Diese studien zeigen, dass die oligodendrozyten-derivate kultur embryonaler stammzellen sind in der lage, myéliniser die axone in kultur und ersetzen sie die myelin im ZNS beschadigt werden“, erklart Dr. McDonald. Wenn dieser ansatz erscheint verfuhrerisch fur die behandlung von bestimmten erkrankungen des menschen, die derzeitigen vorschriften uber die verwendung embryonaler stammzellen ist eine bremse nicht zu leugnen die entwicklung solcher anwendungen, aber sie ist notwendig, um zu vermeiden drift ethik. Quelle : PNAS 2000;97(11):6126-6131

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