Link erhohtes zwischen rauchen und krebs der prostata ist die abwesenheit bestimmter gene

Link erhohtes zwischen rauchen und krebs der prostata ist die abwesenheit bestimmter gene

Eine studie, die fall/kontrolle erfolgt durch wissenschaftler der abteilung fur zellbiologie der krebs von der Harvard School of Public Health (Boston, Massachusetts, USA), zeigt, dass raucher ohne ein bestimmtes gen, das fur die entgiftung der zellen (GSTT1), haben ein hoheres risiko fur krebs der prostata, im vergleich zu rauchern mit diesem gen. Man wei?, dass der tabak erhoht sich um etwa zwei mal das risiko von prostata-krebs. Eric Duell und al haben untersucht, ob die genetischen polymorphismus uber zwei enzyme détoxificatrices des organismus, hatte eine beziehung mit einer inzidenz von krebs der bauchspeicheldruse erhoht bei rauchern. Die gene des cytochrom P450 1A1 (CYP1A1) und der glutathion-S-transferase (GST) wurden untersucht und gesucht (fur den status ihrer zygotie und fur ihre polymorphismus) durch PCR im blut von 309 themen fall und 964 kontrollpersonen. Die statistischen ergebnisse konnte keine verbindung zwischen genetischen polymorphismen der gene CYP1A1 und GST und das risiko von prostata-krebs. Dagegen ist das fehlen eines gens, die GST (GSTT1) bei den frauen stieg das risiko um den faktor 5 im vergleich zu den nichtrauchern mit diesem gen, und ein faktor 3 fur manner raucher GSTT1-/- im vergleich zu den nicht-raucher, die uber mindestens ein allel des gens GSTT1. Es konnte kein zusammenhang gefunden werden, der fur polymorphismus oder das fehlen des gens CYP1A1. Im ergebnis ist die kombination rauchen/deletion des GSTT1-gens korreliert mit einem erhohten risiko von prostata-krebs unter der kaukasischen bevolkerung untersucht, die mit einer pravalenz starker bei den frauen. Quelle : J Natl Cancer Inst 20. februar 2002,94(4):297-306.

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