kalorien Verbrennen durch das kauen von kaugummi

kalorien Verbrennen durch das kauen von kaugummi

Das kauen von kaugummi fuhrt zu einer erhohung der basalen energieverbrauch von etwa 20 %, berichten forscher der Mayo Clinic (Rochester, Minnesota) im New England Journal of Medicine. Dieses ergebnis wurde von Dr. James Levine und seine kollegen bei 7 themen, die nicht ubergewichtig und mit einem gewicht stabil, die mastiquaient kaugummi (8,4 g) ohne zucker bequem sitzend. Fur die bedurfnisse der erfahrung, sie wurden gebeten, kauen auf dem fu? : bei einer frequenz von genau 100 Hz, und sie werden dabei unterstutzt durch ein metronom. Sie mussten entfernen sie den kaugummi aus ihrem mund nach 12 minuten, die kosten der energie gemessen wird, wahrend die 12 minuten nach dem kauen. Die forscher zeigen, dass kaugummi zu kauen null-kalorien-fuhrt zu einem anstieg der durchschnittlichen energieverbrauch von 11 ± 3 kcal pro stunde, das entspricht einem anstieg von 19 ± 4 % uber den werten basalen. Zum vergleich: bei diesen gleichen leute, aufstehen war verbunden mit einer zunahme von 11 ± 11 % der kosten der energie, und gehen auf die geschwindigkeit, 1,6 km/h (eine meile pro stunde), verbunden mit einer zunahme von 106 ± 26 % uber den werten basalen. Laut den autoren, kaugummi kauen ist eine tatigkeit, die bewirkt, dass eine kalorienverbrauch gro? genug fur eine person, die nicht aufhoren wurde, nicht kauen von kaugummi wahrend der gesamten zeit, in der er wach ist, und andert nichts an ihrer energiebilanz, kann theoretisch zu verlieren, 5 kg korperfett in einem jahr. Die wirkung dieser tatigkeit scheinbar harmlos in sachen energieverbrauch ist also betrachtlich. Es ist naturlich nicht in frage, ratgeber fur alle diejenigen, die gewicht verlieren wollen, kaufen kaugummi-kartons ganze und verwandeln sich in wiederkauer. Die autoren betonen zudem, dass das kauen fuhrt auch bei kuhen eine zunahme von 20 % des energieverbrauchs. Im ernst, diese studie zeigt nur, dass korperliche aktivitat mindestens aber regelma?ige kann einen erheblichen einfluss auf den energieverbrauch. Quelle : The New England Journal of Medicine, 30 dezember 1999, vol 341, n°27, 2100.

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