« Internet und gesundheit : notwendigkeit und grenzen der regulierung »

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Die gesundheit nicht entgangen: die exponentielle entwicklung der Internet-nutzung durch die offentlichkeit, als fur die suche nach informationen, die im bereich e-commerce. In einer branche, die stark kontrolliert, durch die offentliche gewalt, die schwierigkeiten bei der regulierung des Internets nehmen eine besondere hervorhebung. Die umsetzung der regeln fur die kontrolle der werbung gema? der Code der Öffentlichen Gesundheit sorgt nur unvollkommen den schutz der verbraucher im hinblick auf die qualitat der informationsfluss uber das Internet. Die schwierigkeit wird noch verscharft durch den starken druck der Eu fur die liberalisierung der vertriebswege und der beurteilung abweichende, dass die Mitgliedstaaten von den anforderungen fur den schutz des verbrauchers. Ein ansatz, ausgerichtet auf die information der nutzer versucht wurde, die in Frankreich seit einigen jahren durch die zertifizierung von websites, gesundheit fur die offentlichkeit bestimmt sind. Das label HON wird in diesem rahmen hat auch seine grenzen gezeigt. Die schaffung einer grundlage fur die offentliche information uber die behandlung und die ordnungsgema?e verwendung der gesundheits-produkte, die in der jungsten gesetz uber die gesundheitliche sicherheit wird auch im sinne der verbreitung von informationen gesteuert. Die herausforderung fur die offentliche verwaltung und alle akteure im gesundheitswesen ist heute integriert in ihrem ansatz die entwicklung von community-sites, die « health 2.0 ». Unkontrollierbare ansatz klassischen rechtlichen, sie stellen die frage nach der kenntnis, die von den gesundheitsbehorden, einstellungen und verhaltensweisen, die gesundheit verbraucher, um die nachrichten, die fur sie bestimmt sind.Pr Marie-Paule GEWÄCHSHAUS, Professor an der Universitat Pierre und Marie Curie, Master MCI – Marketing SantéCe thema ist gegenstand einen vortrag morgen Mittwoch, 1. februar 2012 um 14: 00 an der staatlichen Akademie der Apotheke

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