Impfung gegen keuchhusten (pertussis): die bedeutung der 4. dosis

Impfung gegen keuchhusten (pertussis): die bedeutung der 4. dosis

Eine untersuchung uber die ubertragung der keuchhusten (pertussis), durchgefuhrt von kinderarzten und franzosisch veroffentlicht in: The Lancet, zeigt, dass in Paris, wo die durchimpfungsrate zu hoch ist, um 90% fur die 4 dosen, die erwachsene verseucht die ganz kleinen in 66% der falle. Umgekehrt, in Marseille, wo die durchimpfungsrate ist komplett in 61% der falle, die contaminateurs sind kinder in 85,7% der falle. Diese studie unterstreicht den einfluss der 4. dosis des impfstoffs anstrengung ausgelost werden, die auf das profil von ubertragung und seine bedeutung, um einen wirksamen schutz gegen keuchhusten (pertussis), die in der kindheit. Es wird daran erinnert, dass das impfprogramm ublichen besteht aus einer grundimmunisierung mit 3 injektionen 2 -, 3-und 4 monate in Frankreich. Eine 4. dosis wird empfohlen, im alter von 18 monaten. Man nimmt seit einigen jahren zu einem wiederaufleben der keuchhusten. Gut, dass das risiko bleibt wichtig bei kindern, die auswirkungen der keuchhusten steigt bei jugendlichen und erwachsenen. Dieser anstieg der falle von keuchhusten wurde vermutet, der durch eine erste untersuchung in einem krankenhaus in paris, und bestatigt durch die ergebnisse einer landesweiten umfrage in den jahren 1993-94 in 22 kinderspitaler. Dieses hatte gezeigt, dass die contaminateurs der sauglinge, kinder und erwachsene, die daten aus einem pariser krankenhaus ergeben, dass die mehrheit der kleinen waren kontaminiert durch erwachsene. Um festzustellen, ob eine mogliche beziehung zwischen der durchimpfungsrate vollstandige (3 injektionen “ und „erinnerung“) und das profil der ubertragung, kinderarzte, deutsch verglichen haben, die ubertragung von keuchhusten in Paris und Marseille. Die dargestellten ergebnisse stammen aus einer umfrage, die im 4 krankenhauser pariser krankenhaus in marseille. Die untersuchung zeigt, dass in Paris die durchimpfungsrate fur die 3 dosen 4 dosen impf-jeweils zu 98% und 91%, dann ist sie jeweils von 89% und 61% in Marseille. Die besonderheit der studie liegt darin, dass die kinderarzte in deutsch gesucht wurden index-fall (die ersten kranken personen) im krankenhaus fur eine keuchhusten bestatigt, die kontakte, sondern auch die falle, primar, das hei?t, die themen contaminateurs. Ein fall primar ist definiert als ein fall entwickelt hat husten in ein zeitintervall zwischen 30 und 7 tagen vor dem index. Insgesamt Paris, 80 index-fall wurden gezahlt, was dazu fuhrte, dass die identifizierung von 67 kontakte. In Marseille, 30 index und 28 kontakte gespeichert wurden. Vor allem zeigt sich, dass in 66,6% der falle in Paris fall primar uber 18 jahre alt waren, verglichen mit nur 14,3% der falle in Marseille. So, nach Paris, die contaminateurs (n=30) der kinder mit keuchhusten waren durchschnittlich 23,3 jahren. Es handelt sich meist der mutter. Im gegensatz dazu, Marseille, das durchschnittliche alter der contaminateurs (n=14) war von 7,4 jahren. Die dauer der immunitat nach der impfung weniger als gewonnen, nachdem die krankheit, zehn jahre nicht ubersteigt. Diese jugendliche oder junge erwachsene bilden somit ein reservoir an themen empfanglich, die bei infektion sind keuchhusten oft nicht typisch und nicht diagnostiziert. Sie verschmutzen dann sehr junge sauglinge, bevor sie abgeschlossen haben der serie, die durch impfungen. Um diese pool-gro?e kinder empfanglich sind, eine erinnerung, die verspatet fur 11-13 jahrige wurde in das impfprogramm seit 1998. “ Es ist wahrscheinlich, dass ganz Frankreich wird in ein paar jahren eine gute durchimpfung, mahnung verstanden, gegen keuchhusten (pertussis). Es wird dann ein profil ubertragung identisch Paris heute ist also der ganz kleinen kontaminiert erwachsene. Zu diesem zeitpunkt, wird die antwort in erinnerungen bei erwachsenen „, sagt caducee.net die Pr-Emmanuel Grimprel, kinderarzt in den dienst des Pr Stein Béguéà krankenhaus Armand Trousseau (Paris) und erster autor der studie. Quelle : Lancet, 13. november 1999, s. 1699

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