HIV-Infektion : die grunde fur misserfolge virologische unter antiretroviraler therapie

HIV-Infektion : die grunde fur misserfolge virologische unter antiretroviraler therapie

Virologischem versagen unter antiretroviraler therapie ist ein multifaktorielles phanomen, das erscheint, bezieht sich auf probleme, compliance und effizienz antivirale nicht optimal, dass das auftreten von mutationen ubertragung einer HIV-resistenz. Dies ist die botschaft von zwei gro?en klinischen studien, franzosischen und us-amerikanischen, veroffentlicht in der aktuellen ausgabe des „JAMA“. Die prufung Trilège durchgefuhrt wurde zwischen februar und oktober 1998 unter der schirmherrschaft von HEPATITIS in drei krankenhausern in der region Ile-de-France (Bichat-Claude Bernard, Mitleid-Salpétrière, Paul Brousse). Koordiniert von der Pr Françoise Braun-Vézinet (Hôpital Bichat Claude Bernard, Paris), diese studie fall-kontrollen bestand aus einer kombinationstherapie von zidovidine, lamivudin und indinavir bei einer induktion phase 3 monaten, gefolgt von einer randomisierung : zidovudin-lamivudine oder zidovudine-indinavir-oder kombinationstherapie, wenn die viruslast im plasma blieb unter 500 kopien/ml. Spater, wahrend einer phase der aufrechterhaltung, 58 279 patienten, die randomisiert wurden, hatten eine viruslast von mehr als 500 kopien/ml bei zwei aufeinander folgende messungen bis 6 wochen. Insgesamt 58 279 patienten, die randomisiert wurden, belief sich auf haupt-kriterium definiert, die von einem anstieg der viruslast von mehr als 500 kopien/ml, mit 29 patienten auf 93 in diesem fall in der gruppe zidovudin-lamivudine, 21 94 in der gruppe zidovudin-indinavir, und nur 8, die auf 92 in der gruppe der kombinationstherapie (zidovidine-lamivudine-indinavir). Den 58 patienten angepasst wurden mit 58 themen kontrollen, deren viruslast war unter 500 kopien/ml. Die ergebnisse der genotypische untersuchungen haben ergeben, dass virologischem versagen wahrend der phase der aufrechterhaltung war nicht im zusammenhang mit dem auftreten von mutationen schlussel zu verleihen, gegen die zidivudine oder indinavir. Keine mutation nicht erkannt wurde beim wiederanstieg der viruslast oder die aufnahme bei diesen patienten, die zuvor nicht vorbehandelten therapie. Dagegen ist die anwesenheit der M184V-mutation, indem die resistenz gegenuber lamivudin wurde gefunden bei fast allen patienten mit lamivudin. So schreiben die autoren, “ die daten deuten darauf hin, dass diese mutation nicht spielt eine gro?e rolle, zumindest kurzfristig, in der virologischem versagen bei patienten, die zidovudin-lamivudine „. Insgesamt “ virologischem versagen in der prufung Trilège war nicht in zusammenhang mit der selektion von resistenzmutationen „. Die rate der adharenz behandlung waren niedriger, bei den fall, dass bei den kontrollen fur zidovudin (p=0,5) und indinavir (p=0,5). Niedrige konzentrationen von indinavir, rate einhaltung niedrigeren zidovudin (p=0,3) und ein rebound virologische mit einer rate in der nahe der ursprunglichen werte deuten darauf hin, dass die compliance ist die ursache fur das scheitern fruh um 4 von 4 falle behandelt worden. In der gruppe zidovudin-lamivudine, fur die die zinsen compliance zwischen fallen und kontrollen unterschieden sich nicht signifikant (p=0,96), die meisten fehler sind aufgetreten spat mit einem rebound virologische geringer amplitude, was darauf hindeutet, antivirale aktivitat sub-optimal. In der gruppe zidovudin-indinavir, schach virologische zu sein scheinen, durch die zwei mechanismen. Laut forscher der prufung Trilège, die adharenz muss gegenstand einer grundlichen untersuchung bei virologischem versagen vor der behandlung andern. Immer, wenn anfangliche behandlung therapie fehlschlagt, ist es wichtig, produkte zu erkennen, die problematisch im hinblick auf compliance und finden einfachere alternativen. Sensibilitat fur die antivirale nach rebound virologische Die multizentrische studie des AIDS Clinical Trials Group (ATCG) 343-untersuchung wurde zwischen februar 1997 und oktober 1998 unter der leitung von Dr. Diane Havlir von der Universitat Kalifornien in San Diego. Nach einer einarbeitungszeit von 6 monaten mit der gleichen kombinationstherapie, dass die der prufung Trilège (indinavir-lamivudine-zidovudine), die patienten mit einer viruslast von weniger als 200 kopien/ml wurden randomisiert indinavir monotherapie, eine kombination von zidovudin-lamivudine oder drei antiviralen. In diesem test das kriterium von virologischem versagen definiert wurde von einer viruslast, die gleich oder gro?er als 200 kopien/ml. Die plasmaspiegel von indinavir wurden ermittelt und stresstests phanotypische und genotypische leitungen bei jeweils 9 von 23 patienten der gruppe indinavir virologischem versagen, 17 75 patienten, die eine kombinationstherapie in der lage, rebound, virologische, und 10 auf 178 themen kontrollen unter der kombinationstherapie mit verringerung der viruslast wahrend der prufung. Keine phanotypischen resistenz oder genotypische mit indinavir nicht erkannt wurde bei 9 probanden in der lage sind, mit virologischem versagen unter indinavir monotherapie, weder bei den 17 patienten mit sprungkraft virologische unter kombinationstherapie, und dies trotz der viruslast bei temperaturen zwischen 100 und 10.000 kopien/ml. Im gegensatz dazu, eine hohe lamivudine wurde festgestellt, wahrend des rebound-virologische-test phanotypischen und veranderungen am codon 184 reverse-transkriptase wurden beobachtet, die genotypische analyse bei 14 von 17 patienten, die eine kombinationstherapie. Schlie?lich, obwohl die durchschnittlichen konzentrationen von indinavir waren nicht signifikant unterschiedlich die gruppen der anteil von patienten mit mindestens einer rate von indinavir unter 50 ng/ml hoher war als in der gruppe mit virologischem versagen unter der kombinationstherapie als in der kontrollgruppe (p=0,3). Laut den autoren ist es, diese ergebnisse zeigen, dass bei patienten mit virologischem versagen, erhalten eine vereinigung von antiretroviralen medikamenten, die bevolkerung virale mehrheit kann bestandig ein produkt (hier lamivudin), aber nicht alle medikamente (protease-inhibitoren). Mehr bei virologischem versagen, alle produkte einer kombination von antiviralen arzneimitteln sind nicht abzulehnen, wenn die weiterverarbeitung. Diese daten zeigen auch, dass die durchgefuhrten stresstests kurz nach dem aufprall virologische sind nutzlich, um die identifizierung der produkte verwendet werden konnen, im rahmen einer neuen multithérapie, kommen die autoren. Endlich, nach ihnen, ist es wichtig zu erkennen, dass ein virus von wildtyp – (hier empfindlich protease-inhibitoren), die bei patienten mit virologischem versagen ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit nicht-therapietreue. In diesem zusammenhang, Dr. Martin Markowitz, zeigte sich auch in einem leitartikel, dass diese situation lasst sich vielleicht dadurch erklaren, die durch das fehlen von selektionsdruck auf das virus, wenn widerstand gibt zellularen den antiviralen aufgrund der wirkung der p-glykoprotein-MDR-1 oder ‚multi-drug-resistance proteins‘. In diesem fall, protease-inhibitoren oder nukleosid-analoga konnten nicht ihr ziel. Ein bekanntes phanomen in der krebschemotherapie, wo bestimmte drogen sind manchmal abgeschoben werden, nach eintritt in die zelle. Quelle : JAMA, 12. januar 2000, vol. 283, n°2, 205-11, 229-34, 250-1.

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