GVO : The Lancet “ veroffentlicht eine studie kontrovers uber den magen-darm-effekte transgener kartoffeln

GVO : The Lancet

Ratten gefuttert mit kartoffeln gentechnisch veranderten stellen der histologischen veranderungen im magen, jejunum und blinddarm, berichtet eine studie erschienen, die in „Lancet“. Er wird veroffentlicht, nach, dass einer der beiden autoren dieser arbeit hat heute die ergebnisse seiner erfahrungen wahrend einer fernsehsendung hatte die schlagzeilen in Gro?britannien und loste eine gro?e diskussion in der offentlichkeit uber die GVO. Die kartoffeln mit gentechnisch veranderten enthalten ein gen lektine, namlich derjenige, der code fur die agglutinine von Calanthus nivalis (GNA), lateinische name schneeglockchen. Dieses gen wurde gewahlt, erhohen die festigkeit der knollen, die zu den insekten und wurmer. Stanley Ewen und Arprad Pusztai von der Universitat Aberdeen haben die auswirkungen der einfuhrung des gens GNA auf die darmschleimhaut von ratten empfang dieser transgene kartoffeln. Dazu verglichen sie einige einstellungen histologische untersuchungen des magen und darm von ratten empfangt, transgene kartoffeln, kartoffeln, die nicht gentechnisch veranderten kartoffeln ordentlichen und einer supplementierung mit protein GNA. Jedes untersuchte gruppe bestand aus sechs nagetiere. Alle diaten, die in der kartoffel waren isocaloriques und enthielten im durchschnitt 6% protein. Proliferative effekte auf den magen und jejunum Die forscher berichten, dass die anwesenheit von GNA in der ernahrung, nagetiere, da? sie aus transgenen knollen oder die supplementierung von protein beteiligt waren, war es eine zunahme der dicke der magenschleimhaut gegenuber, dass, was sie beobachteten bei ratten gefuttert mit knollen gewohnlichen. Dieser effekt wurde observéà die mal mit rohen kartoffeln und gekochte. Die stimulierende wirkung auf den magen-transgene kartoffeln, die das gen GNA war vor allem liéà die expression des transgens in der kartoffel, schreiben die forscher. Die lange der krypten im jejunum ratten gefuttert mit rohe apfel transgenen war signifikant gro?er als bei ratten, die bekamen die kartoffeln, die nicht gentechnisch verandert oder gewohnlichen kartoffeln und supplementierung in GNA. Die autoren glauben, dass proliferativen effekt auf das jejunum kartoffeln gentechnisch veranderten wurde das ergebnis der verarbeitung von kartoffeln, die durch das transgen, da der dunndarm von ratten wurde gefordert durch die nur apfel transgenen und nicht durch die zufuhr von protein GNA in der ernahrung. Wirkung antiprolifératif auf der blinddarm Ratten gefuttert mit transgenen kartoffeln gekocht hatten eine schleimhaut caecale dunner als diejenigen, die bekamen die kartoffeln, die nicht gentechnisch modifiziert, mit oder ohne supplementierung GNA. Die wirkung antiprolifératif transgene kartoffeln auf der blinddarm kann vergeben werden, nur zum teil, die die expression des gens GNA, schreiben Ewen and Pusztai. Nach ihnen, diese effekte auf das jejunum und der blinddarm sein konnten, durch andere teile der bau der genetik, der oder die umwandlung der nahrung, anders gesagt, den anderungen, die fur die ernahrung der transgenen knollen. Die moglichkeit, dass ein vektor transgenen haufig verwendet, in der transgenen pflanzensorten ausuben kann biologische wirkung auf die schleimhaut des magen-darm-trakt zeigt, dass es konnte auch mit anderen pflanzen, wie zum beispiel soja enthalten genetische konstruktionen dergleichen, insbesondere solche, fur die codierung der lektine, schlie?en die autoren. Eine studie sehr diskutiert Mehrere punkte der studie der schottischen forschern diskutiert werden, in derselben ausgabe des „Lancet“ in einem artikel, den forschende des nationalen Instituts niederlandischen kontrolle der qualitat der landwirtschaftlichen erzeugnisse der Universitat Wageningen (niederlande). Harry Kuipzer und seine mitarbeiter sind zunachst fest, dass keine daten uber die zusammensetzung der kartoffeln, transgenen und gewohnlichen, nicht berichtet werden, die in der studie von Ewen und Pusztai. Einige details sind jedoch uber das Internet zuganglich. Sie zeigen, dass die inhalte starke, glukose-polymere, lektine und inhibitoren der trysine und chymotrypsin transgene kartoffeln unterscheiden sich von den kartoffeln, die nicht gentechnisch verandert. So betonen die forscher, niederlandisch, diese unterschiede wurden nicht im detail erortert werden, um insbesondere festzustellen, ob sie durch die transgénose oder naturlichen schwankungen. Weiterer punkt angehoben : die eiwei? diat nagetiere. Die lebensmittelrationen waren defizit-protein. Nun wei? man, dass ein ungleichgewicht protein oder ein fasten konnen, fuhren bei ratten zu storungen des wachstums, der entwicklung, des stoffwechsels in der leber und der funktionen des immunsystems. uber die variationen in der dicke der darmschleimhaut oder der lange der krypten, dass Ewen und Pusztai betrachten sie als biologische wirkungen von gentechnisch veranderten“, eine solche behauptung ist einfach zu tun, als zu zerlegen“, meinen die niederlandische forscher. Nach ihnen ist es moglich, dass der verzehr von kartoffeln werden kann, verbunden mit veranderungen adaptive des verdauungstraktes, im zusammenhang mit einer schlechten verdaulichkeit der starke. Studien dosis-antwort ermoglicht hatten, hier klarer zu sehen. Die studie der schottischen forscher hat „zu wenig tiere in jeder gruppe und enthielt keine kontrollen“ der ratten, die erhalten hatten, eine diat mit 15% eiwei?, andererseits kartoffeln mit einem vektor ‚leer‘, es ist also eine konstruktion, die genetik, die nicht mit gen von interesse. Daher folgern die forscher der Universitat Wageningen, „die ergebnisse sind schwer zu interpretieren, und lassen nicht den schluss zu, dass die genetische veranderung von kartoffeln erkennen, schadliche auswirkungen bei tieren“. Man sieht die wissenschaftliche debatte hat gerade erst begonnen. In jedem fall eine sichere sache fur die niederlandischen forscher : „die untersuchungen auf gentechnisch veranderte lebensmittel sollten prinzipiell mit vorsicht interpretiert und dargestellt werden, mit genugend einzelheiten der wissenschaftlichen gemeinschaft“. Quelle : The Lancet, Vol. 354, 1353-4, 16 oktober 1999. http://www.rri.sari.ac.uk/gmo/ajp.htm http://www.royalsoc.ac.uk/st_pol54.htm

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