GVO : die britische regierung setzt auf transparenz

Die britische regierung plant zum ersten mal der offentlichkeit uber die moglichkeiten, sich auszudrucken, auf die bewertung von gentechnisch veranderten lebensmitteln.

GVO : die britische regierung setzt auf transparenz

Er will, dass sie „mehr offenheit“ zu diesem thema, indem sie dem publikum die moglichkeiten, zugang zu informationen, die von den industrie-experten beraten die regierung im bereich gentechnisch veranderter lebensmittel. Die britische regierung gibt an, dass die unternehmen der lebensmittelindustrie mussen divulger informationen, die natur, nicht kommerziellen gebrauch. Eine genaue definition, was unter das geschaftsgeheimnis ist in der studie. Die informationen der industrie wird ausgestrahlt auf der website des Advisory Committee for Novel Foods and Processes (ACNFP) der ausschuss berat den minister fur gesundheit und fur landwirtschaft. Der ausschuss nimmt kenntnis von den erlauterungen der offentlichkeit zu geben, seine schlussfolgerungen und diese werden an die Europaische Kommission ubermittelt. „Wer interesse an dem prozess, der bewertung kann, stellungnahmen unabhangigen Ausschu?“, sagt der britische landwirtschaftsministerium und fugt hinzu, dass alle neuen vorschlage zur einbeziehung der offentlichkeit in die debatte uber GVO werden arrêées am 5.

GVO : die britische regierung setzt auf transparenz

november. Fur Helene Hayman, staatsminister fur angelegenheiten von lebensmitteln im ministerium fur landwirtschaft, “die regierung raumt ein, dass es eine echte besorgnis der bevolkerung gegenuber gentechnisch veranderte lebensmittel. Dies ist der grund, warum ich mochte, dass die schaltung aufsichtsrechtliche so offen und transparent wie moglich. Ich glaube fest daran, dass diese vorschlage (…) geben den menschen die moglichkeit geben, ihre meinung uber die fragen der sicherheit von neuen lebensmitteln, die in diesem land“. Quelle : MAFF (Ministry of Agriculture, Fisheries and Food), http://www.maff.gov.uk/food/foodnov.htm

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