Enzephalitis New York : der virus ‚Kunjin/West Nile-like“ ist die sechste opfer

Das virus verantwortlich fur puff in verbindung enzephalitis in der region von New York city hat eine 6.

Enzephalitis New York : der virus 'Kunjin/West Nile-like

opfer : eine frau, im alter von 76 jahren. Die ankundigung dieser tod hat vor einigen tagen in der grafschaft Naussau in New York, wurde am donnerstag der sprecher des New York City Department of Health. Es kommt wie „Lancet“ veroffentlicht in ihrer ausgabe datiert vom samstag, 9. oktober die details der molekularen analyse betrieben werden, wird die gehirne von funf patienten toten-enzephalitis-New York. Die studie von professor W. Ian Lipkin und seine mitarbeiter von der Universitat von Kalifornien in Irvine zeigt, dass diese epidemie enzephalitis wird durch ein flavivirus, die nicht zuvor beschrieben in den Vereinigten Staaten. Anhand der ergebnisse der serologischen untersuchungen vorgenommen funf patienten zeigen das vorhandensein von antikorpern gegen den arboviren amerikaner, die spur des virus-enzephalitis-St. Louis schien die richtige ist. In der gleichen zeit, in New York, krahen und exotische vogel, der Bronx zoo waren tot aufgefunden. Die autopsie von diesen tieren herausstellen, dass die anwesenheit einer fruhsommer-meningo-enzephalitis (fsme), verbunden mit einer myokarditis. (siehe unsere depeschen des 03/10/99) Diese sterblichkeit vogelgrippe konnte sich nicht erklaren, die durch die anwesenheit des virus-enzephalitis-St. Louis. Es musste also eine andere ursache.

Enzephalitis New York : der virus 'Kunjin/West Nile-like

Es ist so, dass der analysen von den CDC in Atlanta auf, die ein gehirn haben, wie die moglichkeit, dass ein antigen flavirus. Forscher der Universitat von Kalifornien in Irvine, begaben sich dann verstarken das genetische material von der viralen erregern wie mit primern, die die polymerase-kettenreaktion (PCR) zwei gene, die den flavirus. Ergebnis : „vier der funf proben gehirne enthielten sequenzen flavivirus“, erklarten die forscher in ihrem brief an den „Lancet“. Die amplifikationsprodukte von zwei patienten wurden sequenziert. Die sequenzen waren nahezu identisch. Vor allem der vergleich der sequenzen der beiden patienten, die mit anderen flaviviren sollten zeigen die anwesenheit von ein flavivirus Kunjin/West Nile-like. „Die Kunjin-virus-und West-Nil-like sehr nahe an die mitglieder der serogruppe viren, japanische enzephalitis; der erste berichtet wurde in Australien, der zweite in Afrika, Asien und Europa“, erlautern die autoren, die sich daran erinnern, dass das virus Kunjin nie mit einer krankheit todlich beim menschen. Oder das West-Nil-virus, das war bereits geschlagen in Rumanien im jahr 1996 mit einer letalitatsrate von 4% auf 8%, noch Kunjin-virus, hatte noch beschrieben, wurde auf dem amerikanischen kontinent. Thomas Briese und seine kollegen zeigen, dass „die arbeiten sind im gange, um zu klonen und zu sequenzieren, die gesamtheit des viralen genoms“. Sie arbeiten auch an der entwicklung von techniken zur erkennung von sequenzen flavivirus, vergleichbar denen, die verwendet werden, um die molekularen diagnostik einer infektion des zentralen nervensystems, die durch herpes oder enteroviren. Nach ihnen “diese techniken sollten erleichterung der uberwachung bei menschen, die wild-und haustiere, ebenso auch in den populationen von mucken. Sie konnten dazu beitragen, mehr uber die herkunft des virus und seine mechanismen neuropathogènes“. Quelle : The Lancet, Vol.354, 9. oktober 1999.

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