Eine neue kampagne bewegende auf der Parkinson-krankheit zielt auf die beseitigung der ungleichheiten in der behandlung und pflege dieser erkrankung in Europa

MADRID, August 25 /PRNewswire/ — heute der European Parkinson ‚ s Disease Association (EPDA) hat die entscheidungstrager und die eu-politiker ein ende zu setzen ungleichheiten in der behandlung und pflege von menschen mit der Parkinson-krankheit.

Eine neue kampagne bewegende auf der Parkinson-krankheit zielt auf die beseitigung der ungleichheiten in der behandlung und pflege dieser erkrankung in Europa

Der anruf wurde gestartet, der zu beginn der letzten saison in der EPDA, « Parkinson ‚ s is sichtbar, make it livable », dessen ziel es ist, veranschaulichen die taglichen herausforderungen, denen sich die menschen mit der Parkinson-krankheit, die kenntnisse und das verstandnis der offentlichkeit in bezug auf diese krankheit und beeinflussen die wahl der entscheidungstrager. Die kampagne der EPDA gibt nach einer neuen suche* betonend, bis zu welchem punkt die Parkinson-krankheit nacht in den aktivitaten des taglichen lebens. Die suche mit dem titel « Real Life, Real PD», durchgefuhrt von der EPDA bei 3 000 menschen mit der krankheit, es konnte nachgewiesen werden, was zu essen, sich kleiden, sich zu waschen und zu sprechen sind nur einige der taglichen aufgaben, die von der krankheit betroffen, und die meisten patienten haben keine kontrolle ihrer symptome. Fast die halfte aller befragten beschreibt die art und weise, wie ihre depressionen und stimmungsschwankungen stellten ihre liebesbeziehungen-und familienzimmer auf eine harte probe. Anlasslich der veranstaltung, Stephen Pickard, vorsitzender der EPDA, hat beobachtet : « Die Parkinson-krankheit ist teuer, und setzt eine enorme belastung fur die betreuer und die gesellschaft in ihrer gesamtheit. Die regierungen mussen sich bewusst sein, dass ein wirtschaftlich und sozial sinnvoll ist, die notwendigen ma?nahmen zu ergreifen, um verringern sie die last und sicherstellen, dass die patienten erhalten die besten behandlungen und behandlungen zur verfugung. » Er fugte hinzu : « In Europa rund 1,2 millionen menschen leben mit der Parkinson-krankheit, und diese zahl konnte zu erhohen aufgrund der alterung der bevolkerung. Es ist zeit fur uns, zu beseitigen, die bestehenden ungleichheiten in der pflege und behandlung der krankheit und verbessern sie die leben der leute, die sind oder betroffen sein werden, die von der Parkinson-krankheit. » Die kampagne wurde gestartet, bei der 12. Kongress der European Federation of Neurological Societies (EFNS) von Madrid, in dessen rahmen die delegierten nahmen die vertreter der EPDA und sie sehen eine reihe von kurzfilmen bewegenden featuring menschen mit der Parkinson-krankheit und démenant fur die alltaglichen aufgaben wie einkaufen und uberqueren sie die stra?e. Die kampagne « Parkinson ‚ s is sichtbar, make it livable » ist der erste schritt auf die beseitigung von ungleichheiten in der pflege und behandlung der krankheit in Europa. Im nachsten jahr eine konferenz an der spitze, muss in Brussel stattfinden wird den abgeordneten zu diskutieren notwendigen praktischen ma?nahmen zur verbesserung der verwaltung der krankheit.

Eine neue kampagne bewegende auf der Parkinson-krankheit zielt auf die beseitigung der ungleichheiten in der behandlung und pflege dieser erkrankung in Europa

Bei der veranstaltung, Tom Isaacs (40), sprecher der kampagne “ leben mit der Parkinson-krankheit seit 12 jahren, stellte fest : « Ich bin immer wieder erstaunt, zu sehen, wie die Parkinson-krankheit ist sozial sichtbar, und doch unsichtbar in den augen der gesellschaft. Es handelt sich um eine storung unbarmherzig und uberall in Europa die patienten, die hilfe brauchen. Diese initiative der EPDA ist von entscheidender bedeutung. Wir mussen es den menschen ermoglichen, die krankheit besser zu verstehen, zu bemerken und sie nicht nur sehen, sondern handeln. » Zum ansehen kurzfilme der EPDA und weitere informationen zu der kampagne, klicken sie bitte auf den folgenden link : http://www.parkinsonsdecisionaid.eu.com/awarenessCampaign/2008/video.asp *Der vollstandige bericht wurde die forschung zur veroffentlichung eingereicht werden, die im International Journal of Clinical Practice und ist derzeit bewertung Hinweise fur redakteure Umfrage Real Life, Real PD Die umfrage Real Life, Real PD, gemeinsames projekt der EPDA-und GlaxoSmithKline, fuhrte in den folgenden europaischen landern : Andorra, Armenien, Österreich, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien, Bulgarien, tschechische Republik, Danemark, Estland, Faroer inseln, Finnland, Frankreich, Georgien, Deutschland, Irland, Italien, Litauen, Luxemburg, niederlande, Norwegen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Turkei, Ukraine, Vereinigtes Konigreich. Fast 3 000 europaer haben bei der umfrage zur beurteilung des alltaglichen sorgen der menschen mit der Parkinson-krankheit. Davon sind 55 prozent der manner und 45 prozent von ihnen waren frauen. Das durchschnittliche alter der befragten war der 63-jahrige. Mehr als die halfte der befragten lebten mit der Parkinson-krankheit seit mehr als 6 jahren. In jedem land sind die befragten wurden rekrutiert, die uber lokale organisationen, die mitglieder der EPDA. Die befragten hatten die moglichkeit, einen fragebogen erstellt, die ihre eigene sprache und senden sie es online uber die website der EPDA. uber die EPDA Die European Parkinson ‚ s Disease Association (EPDA) ist eine gemeinnutzige, nicht-religiose, politische oder profit-organisation, die kummern sich um die gesundheit und des wohlbefindens von menschen mit der Parkinson-krankheit, ihren familien und ihren angehorigen. Gegrundet im juni 1992 in Munchen, der als mitglieder neun europaischen organisationen patienten mit der Parkinson-krankheit, die EPDA zahlt heute zu seiner mitglieder 40 organisationen uberall in Europa (aktive mitglieder wahlberechtigten bei der jahreshauptversammlung. Bitte lesen sie die http://www.epda.eu.com/members. Das ziel der EPDA um die lebensqualitat von personen mit der Parkinson-krankheit, deren familien und betreuer fordert den konstruktiven dialog zwischen wissenschaft und gesellschaft sowie durch die forderung der entwicklung nationaler organisationen, die an der Parkinson-krankheit. ©2008 – PR Newswire – Alle rechte vorbehalten

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