Eine bessere gesundheit ist ein synonym fur gro?eren reichtum?

KOPENHAGEN, TALLINN, June 24 /PRNewswire/ — Wir wissen schon lange, dass bessere finanzielle ressourcen ermoglicht bessere wahl fur gesundheit.

Eine bessere gesundheit ist ein synonym fur gro?eren reichtum?

Jedoch das gegenteil ist auch wahr? Eine bessere gesundheit ist ein synonym fur eine gro?ere vielfalt bei der individuellen ebene und national ? Diese woche (vom 25. – 27. juni), der minister fur gesundheit, internationalen experten und mehr als 500 delegierten aus 53 landern (1) in der europaischen region der WHO treffen in Tallinn anlasslich der europaische ministerkonferenz der WHO zum thema gesundheitssysteme : « gesundheitssysteme, gesundheit und wohlstand » (Health Systems, Health and Wealth), um zu diskutieren, ein neues konzept fur die gesundheitssysteme. Sie prufen die vorhandenen beweismittel in bezug auf die beziehung zwischen gesundheit und reichtum. Studien, die in der europaischen region der WHO zeigen, dass der anstieg der lebenserwartung ist deutlich in bezug auf die verbesserung der wirtschaftlichen situation. Zwischen 1970 und 2003 in den westlichen teil der region, der anstieg der lebenserwartung « hat sich gelohnt » zwischen 29 und 38 % des bruttoinlandsprodukts (BIP) und ubertraf deutlich die ausgaben der einzelnen lander in den bereichen gesundheit. Im ostlichen teil der region, die beziehung ist noch deutlicher : zwischen 1990 und 2003, die lander, die mit einem ruckgang der lebenserwartung vollzog sich auch eine verschlechterung des lebensstandards von 16 auf 31 %, wahrend diejenigen, die sich der anstieg der lebenserwartung zu verzeichnen hatten einkunfte von 12 auf 31 % des BIP. Eine deutsche studie durchgefuhrt, die zwischen 1995 und 2005 hat gezeigt, dass ein anstieg von 10 % der zufriedenheit in den bereichen gesundheit fuhrte zu einer verbesserung der rate-zeitplan der frauen von 0,14 0,47% und eine verbesserung der rate-zeitplan der manner von 0,09 auf 0,88 %. Eine umfrage, die zwischen 1960 und 2000 bei der 26 wohlhabenden lander und veroffentlicht im jahr 2006 hat gezeigt, dass eine 10 % ige verringerung der kardiovaskularen mortalitat war mit einer zunahme von einem prozent der jahrlichen wachstum des pro-kopf-einkommen. In einer aktuellen studie, die von der russischen Foderation, es hat sich gezeigt, dass eine gute gesundheit (im gegensatz zu gesundheit weniger gut) verbessert die lohne von 22 % der frauen und 18 % der manner. Drei berichte uber die wirtschaftliche belastung fur eine schlechte gesundheit und auf die art und weise, wie die systeme der funktionalen gesundheit beitragen konnen unternehmen erstellen reichsten diskutiert werden, bei der Konferenz in Tallinn : Diese berichte stehen auf der website der Konferenz http://www.euro.who.int/healthsystems2008). « Die gesundheit ist ein ausgezeichneter indikator fur das wirtschaftswachstum angetrieben durch einen anstieg der ersparnisse, investitionen in humankapital, die beteiligung am arbeitsmarkt, die erhohung der produktivitat und so weiter, viele faktoren, die einen anreiz fur dringend investitionen in die gesundheitssysteme », sagte Dr. Marc Danzon, direktor des WHO-regionalburos fur Europa.

Eine bessere gesundheit ist ein synonym fur gro?eren reichtum?

« Allerdings, wenn die gesundheitsminister gewinnen mochten die debatte in den bereichen investition, mussen sie nachweisen, dass das gesundheitssystem wirklich nutzt seine ressourcen effektiv. Die regierungen stehen vor einer schwierigen entscheidung in bezug auf die zuweisung von ressourcen. Doch obwohl sie oft bereit, investitionen in bestimmte elemente ihrer nationalen infrastruktur, physischen und menschlichen, z. b. systeme, verkehr und bildung, bemerkt man, dass weniger bereit sind, investieren in ihre wichtigste ressource oder die gesundheit der bevolkerung », fugte er hinzu. Eine neue charta der WHO fur die gesundheitssysteme werden sollte, unterzeichnet am freitag, den 27. Die anerkennung in einem gro?eren ma?stab auch ein direkter zusammenhang zwischen den gesundheitssystemen und die wirtschaftlichen ergebnisse auf der ebene von individuen und national, platz der status der gesundheit zu den wichtigsten indikatoren fur die wirtschaftliche potenzial eines landes. Um den gro?tmoglichen nutzen aus diesem verstandnis den 53 europaischen Mitgliedstaaten der WHO versammelt in Tallinn unterschreiben sollten eine neue charta auf die gesundheitssysteme. Das ziel dieser charta wird verstarkt das argument, dass das geld in die gesundheitssysteme, wenn diese wirtschaftlich sind und angemessen sind, ist eine gute investition und kann dazu fuhren, dass der nutzen fur die gesundheit, den wohlstand und das wohlbefinden der bevolkerung. Webcast Die Konferenz in Tallinn wird aufgezeichnet und im internet ubertragen. Eine reihe von programmen wird veroffentlicht im multimedia-bereich der offiziellen website der Konferenz hingewiesen, um die wichtigsten punkte, die wahrend der plenarsitzungen und parallel. Jeder tag, der WHO veroffentlicht nachrichten und fuhrt eine reihe von video-interviews. Auf der website der Konferenz http://www.euro.who.int/healthsystems2008) wird einen link zu der website, multimedia, dem ist es auch moglich, direkt (http://www.whoconference2008.org). Fur journalisten, weitere informationen, einschlie?lich der programm-pressekonferenz, sind auf der website der Konferenz http://www.euro.who.int/healthsystems2008). (1) Die Mitgliedstaaten der europaischen region der WHO sind : Albanien, Andorra, Armenien, Österreich, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Danemark, Spanien, Estland, Ex-jugoslawische Republik Mazedonien, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Israel, Italien, kanada, Kasachstan, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Moldawien, Monaco, Montenegro, Norwegen, Usbekistan, niederlande, osterreich, Polen, Portugal, die tschechische Republik, Rumanien, Vereinigtes Konigreich, russische Foderation, san Marino, Serbien, Slowakei, Slowenien, spanien, Schweden, Schweiz, Tadschikistan, Turkmenistan, Turkei und Ukraine. ©2008 – PR Newswire – Alle rechte vorbehalten

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