Die virulenz des tuberkulose bazillus, hangt von lipid-molekule von der wand

Die virulenz des tuberkulose bazillus, hangt von lipid-molekule von der wand

Amerikanische forscher berichten in der Natur haben festgestellt, lipid-komplex auf der oberflache von Mycobacterium tuberculosis liéà die virulenz des bazillus in das lungengewebe. Die gruppe von William Jacobs vom Albert Einstein College of Medicine (New York), in zusammenarbeit mit forschern der Colorado State University, dass sie isoliert drei stamme von M. tuberculosis mutierten abgeschwacht, die unfahig ist, zu synthetisieren und zu transportieren lipid-komplex associéà die wand zu hemmen. Diese lipide genannt phtiocerols, werden nur gefunden, die stamme pathogenen mykobakterien. “ Die arbeit des teams von Jacobs identifizieren den gleichen locus virulenz von M. tuberculosis, das wir veroffentlicht am 15. oktober in Molecular Microbiology. Hierbei handelt es sich um eine gruppe von genen, die fur die biosynthese von phenolphtiocerols und sauren mycosérosiques die estérifiant „, erklart caducee.net Pr Brigitte Gicquel, leitet die einheit des genetischen mycobactérienne des Institut Pasteur Institut Pasteur (Paris). (siehe hierzu unsere depesche des 04/10/99) Diese molekule der bakteriellen oberflache sind in erster linie gefunden bei mykobakterien krankheitserreger wie M. tuberculosis und M. leprae, erklart der forscher und fugt hinzu, dass die inaktivierung dieser gene durch mutagenese verliert seine virulenz im Koch-bazillus. “ Die veroffentlichten arbeiten heute in Nature ein protokoll verwenden, experimentelles wir haben bereits im oktober 1998 an der internationalen konferenz ‚Molecular signals and infectious diseases‘. Es ist daher nicht verwunderlich, dass diese forscher bestatigen die region virulenz wir gefunden haben „, betont Brigitte Gicquel. Die identifizierung von molekulen spielen eine wichtige rolle in der virulenz von M. tuberculosis ist wichtig, denn von natur, zu einem besseren verstandnis auf molekularer ebene die pathogenese dieser krankheit und besser im kampf gegen dieses ubel weltweit. Quelle : Nature, 1999, Vol. 402, 4. november 1999, 33-34.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.