Die schuler deutsch schlaft nicht genug

Die schuler deutsch schlaft nicht genug

“ Die schuler deutsch nicht schlaft offensichtlich nicht genug, seine stunden schlafen und die dauer des schlafes variieren von einem tag auf den anderen, seine bedingungen fur den schlaf zu wunschen ubrig lassen „. Dies ist die feststellung, dass ragen in die Annalen der Padiatrie forscher und kinderarzte deutsch. J. Mantz und seine mitarbeiter des zentrums fur das studium der angewandten physiologie (CNRS) in Stra?burg haben eine umfrage durchgefuhrt, langs in schulen, bei 288 kinder im alter von 6 bis 11 jahren, die sich in funf stufen : CP in CM2. Die forscher befragten die kinder einer grundschule in Stra?burg und die folgen, in ihrer schule und familie, die fur 9 aufeinanderfolgende tage (eine woche eingerahmt von zwei wochenenden) und in drei fallen (winter, fruhling, sommer). Fur jeden schuler erhoben wurden dem schlafengehen, und der wecker, erleichtert das einschlafen und die schlafqualitat, gegebenenfalls die grunde fur die schwierigkeiten beim einschlafen oder der schlechten qualitat des schlafes, die spontaneitat der wecker. Auf der personalbestand insgesamt 53 % waren der jungen (n=154). Die untersuchung hat gezeigt, dass die tagliche dauer des schlafes ist von 10 stunden 33 minuten im januar, auch 10 stunden 33 minuten im marz und von 10 stunden 17 minuten ende mai/anfang juni. Die kinder schlafen, also durchschnittlich 16 minuten weniger von weniger als ende mai. Die verkurzung saisonale die dauer des schlafes von januar bis juni scheint starker bei den jungeren kindern (CP : 10 stunden, 59 minuten bis 10 stunden 5 minuten), als bei den gro?eren (CM2 : 10 stunden 8 minuten bis 10 stunden 1 minute). Die zahl der kinder, die schlafen weniger als 10 stunden, insbesondere in der nacht von samstag auf sonntag, ungefahr 48 % der belegschaft. In der tat, die durchschnittliche dauer der schlaf in dieser nacht am wochenende ist etwas kleiner als die anderen tage : 10 stunden und 20 minuten. Der grund dafur liegt im verzug der sonnenuntergang durchschnitt am samstag abend (21 uhr 23) im vergleich zu den anderen tagen (20h 33), was einer differenz von 50 minuten. Diese verzogerung den sonnenuntergang am samstag abend, nicht vollstandig ausgeglichen durch einen heben spater am sonntag morgen. So ist es auch, aber in geringerem ma?e, fur den abend des dienstag und in der nacht von dienstag auf mittwoch, au?erdem sorgt ein tag urlaub in der schule. Registrierten die forscher die anzahl, wie oft, wo, im laufe einer woche bei ein und demselben kind, sie haben beobachtet, differenz gro?er oder gleich zwei stunden zwischen zwei laufzeiten schlaf. Sie haben herausgefunden, dass 35 % der kinder haben mindestens 2 unregelma?igkeiten dieser art pro woche, oder anders gesagt: 2 verschiebungen von mindestens zwei stunden dauer des rem-schlafes die standby-modus. Au?erdem zeigen die ergebnisse, dass das erwachen des kindes ist sehr selten verursacht durch das klingeln des weckers, aber meistens von einer anderen person, oder er ist spontan. So, das kind erwacht, spontan am sonntag in 67 % der falle, die am mittwoch in 56 % der falle, und in 39 % der falle die bestimmung der klasse tage. Insgesamt ist diese untersuchung an 9 aufeinander folgenden tagen zeigt sich also, dass die dauer des schlafes ist nicht konstant, wahrend der tage der klasse ist, sondern dass es im gegenteil eine unregelma?igkeit der dauer des schlafes nach tagen der woche, die maximale mudigkeit liegen donnerstag morgen, und vor allem am montag morgen. “ Die bedurfnisse des kindes, bedarf einer dauer taglichen ausreichend schlaf, regelma?ige, gute bedingungen fur komfort, scheinen ignoriert der eltern. uber die berucksichtigung dieser bedurfnisse stort die erwachsenen in seiner lebensweise. Aber trotzdem ist es, dass er sie kennt „, betonen die autoren. Und zum abschluss ihrem artikel : “ unsere aufgabe ist es, die botschaft zu verbreiten, die durch eine klare information, kurze, wiederholt, z. b. in form von flash-show zu den grossen horen ? „. Quelle : Chronik der Kinderheilkunde, 1999, 46, n°9, 574-9.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.