Die pharmazeutische industrie sich engagieren sich konkret in der HIV-bekämpfung in den entwicklungsländern

Die pharmazeutische industrie sich engagieren sich konkret in der HIV-bekämpfung in den entwicklungsländern

Eine partnerschaft zwischen mehreren organisationen der Vereinten Nationen und fünf große pharmaunternehmen wurde heute veröffentlicht. Es sollte deutlich erleichtern zugang zu antiretroviralen medikamenten für die kranken und HIV-infizierten in den entwicklungsländern. Diese partnerschaft, begrüßt die von der französischen regierung ist eine „fortgeschrittene im bereich des zugangs zur behandlung“. Das programm der Vereinten Nationen über AIDS (UNAIDS) hat heute bekannt gegeben, dass diese partnerschaft umfasst mehrere agenturen der Vereinten Nationen (WHO, UNICEF, UNFPA, UNAIDS) und die labors Boerhinger-Ingelheim, Bristol-Myers Squibb, Glaxo Wellcome, Merck & Co und F. Hoffmann-La Roche. Der zugang zu den behandlungen in den entwicklungsländern bleibt ein wesentliches hindernis für die bekämpfung der HIV/AIDS-epidemie. In einer pressemitteilung des Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten erinnert daran, dass der virus „- taste mehr als 35 millionen menschen in der welt, und 90 % von ihnen leben in entwicklungsländern“. Die abstimmung zwischen diesen pharmaunternehmen und agenturen der Vereinten Nationen, dürfte dazu beitragen, dass die verteilung der gehälter in den ländern, die in schwierigkeiten. Charles Josselin (delegierter Minister für zusammenarbeit und der frankophonie) und Dominique Gillot (Staatssekretär für gesundheit und menschen mit behinderung) betont, dass Frankreich hat bereits gezeigt, dass es möglich war, die erleichterung des zugangs zu antiretroviralen arzneimitteln in diesen ländern. In der tat, Frankreich geschaffen hatte bereits 1997 das solidaritätsfonds therapeutische international (FSTI) auf initiative des Präsidenten der Republik und Bernard Kouchner. Der FSTI ermöglichten die organisation zugang zu antiretroviralen medikamenten, die in Marokko, Elfenbeinküste, Senegal und in Vietnam. Der FSTI sollte demnächst eine ausweitung der tätigkeit in Haiti und in der zentralafrikanischen Republik. Im laufe des sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 10 januar, Frankreich hat auch vorgeschlagen, die einrichtung einer internationalen konferenz über den zugang zu behandlung von AIDS in den entwicklungsländern zu definieren, um konkrete vereinbarungen mit pharmazeutischen industrie. Diese konferenz sollte prüfen, auch den „bedingungen für die umfassende betreuung der patientinnen, weiteres wichtiges element, um den zugang zur behandlung in entwicklungsländern“. Quelle : pressemitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten

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