Die milch pflanzen und rinder nicht gefährden das leben von säuglingen unter einem jahr nach der HANDGRIFFE.

Die milch pflanzen und rinder nicht gefährden das leben von säuglingen unter einem jahr nach der HANDGRIFFE.

Angesichts der zunahme in den letzten jahren mehrere fälle von schweren alcaloses stoffwechselerkrankungen, die zu schweren oder malnutritions stark bei säuglingen, die gefüttert wurden, ausschließlich mit getränken auf der basis von mandeln, ziegenmilch, die BUCHTEN führten eine expertise, die die ergebnisse sind eindeutig : Die „milch“ pflanzen und rinder nicht reichen nicht aus, um die spezifischen ernährungsbedürfnisse von säuglingen unter einem jahr, sie können dazu führen, dass der tod und dürfen auf keinen fall als teil ihrer ernährung. Der allergie-proteine in der milch von kuh, vegetarismus, verdauungsstörungen und die kontroversen über die auswirkungen der konsum von kuhmilch auf die gesundheit sind die wichtigsten gründe, warum sich eine wachsende zahl von eltern verwenden, getränke, pflanzen-und-milch, nein rinder in die ernährung von säuglingen. Trotz der bemühungen der fachleute, die mühe haben, sich mehr und mehr zu überzeugen, diesen eltern, die unzulänglichkeit dieses netzteil für die bedürfnisse ihrer kinder. Doch die ernährung von säuglingen besonders geregelt. Dies ist der beschluss vom 11. april 2008, präzisiert, dass “ kein anderes produkt als säuglingsanfangsnahrung nicht vermarktet werden kann, oder anders dargestellt, als geeignet allein in den nährstoffbedarf von säuglingen „. Es definiert auch die bestandteile und gehalte mindest-und höchstmengen für vitamine und mineralstoffe zugelassen, die in diesen produkten, sowie die regeln für die etikettierung, aufmachung und vermarktung. Forscher haben ermittelt, die auf dem französischen markt im jahr 2011, 211 getränke pflanzenarten, von denen viele auf der basis von soja-oder reismilch/nüsse/getreide, milch von der ziege, flüssigkeit und 4 arten von milch nicht rindern pulver. Die nährwertangaben dieser getränke wurden im vergleich zu den werten der regulatorischen vorschriften in der verordnung vom 11. april 2008. Die unterschiede zu den am häufigsten beobachtet wurden, sind die folgenden : -energie unter dem schwellenwert (73%); -zufuhr von proteinen, die ungeeignet sind, (83 %), -unter dem schwellenwert (26 %) oder oberen schwellenwerts (57 %) , -beiträge lipid-unter dem schwellenwert (77 %) ; -beiträge salzzufuhr ungeeignet (69 %), unter dem schwellenwert (12 %) oder oberen schwellenwerts (57 %). Die gehalte an calcium, wenn sie sind auf der etikettierung, werden systematisch höher als die grenzwerte der regelung, ohne genau auf das verhältnis Ca/P. Bei säuglingen, die ganze unzureichende zufuhr von energie, protein oder aminosäuren, fette, mineralien, vitaminen, spurenelementen kann auswirkungen auf das wachstum nach gewicht, größe und auf die entwicklung des gehirns. Die auswirkungen sind umso strenger, dass unzureichende zufuhr ist eine frühzeitige, wichtige und verlängert. Neueste studien haben ermittelt, die mehr als 13 fällen schwere komplikationen im zusammenhang mit den getränken pflanzlichen und 4 fälle im zusammenhang mit milch nicht rindern. Die symptome waren die folgenden : – mangelernährung protein-energie-gewalt mit ödemen und hypalbuminämie, tiefe, – zustand schlecht krampfhaft verbunden mit einer hypokalzämie, – urteil des wachstums, übergewichtig zu werden, aus mangel an zufuhr von protein-energie -, – eisenmangel-anämie, schwere, – hypovitaminose D – hyponatriämie gewalt – – syndrom kwashiorkor mit hypalbuminämie, 7 g/L , – atemnot verbunden mit metabolischer alkalose , – ein zustand schlecht krampfhaft verbunden zu einer azidose (übersäuerung), – eine anämie carentielle gemischt (eisen und vitamin B12). Auf diese 17 fällen tod nicht verhindert werden konnte. Die BUCHTEN erinnert daran, dass die muttermilch die beste nahrung ist am besten geeignet für die ernährung von säuglingen und außerhalb davon nur die säuglingsanfangsnahrung und folgenahrung zulässige regelung sind auch die deckung des energiebedarfs der säuglinge. Quelle : http://www.anses.fr/fr/documents/NUT2011sa0261.pdf

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