Die herausgeber des „Lancet“ und des BMJ sprechen sich für eine bestandsaufnahme weltweit umfassende klinische studien

Die herausgeber des

Die öffentlichkeit hat das recht zu wissen, welche medizinischen forschung finanziert wird. über die forscher und ihre geldgeber nicht wollen, um geld zu verlieren, zu wiederholen klinischen studien bereits im gange“, schreiben die herausgeber des „Lancet“ und des „British Medical Journal“ (BMJ) in einem leitartikel mit unterzeichnet und veröffentlicht in den zwei wöchentlichen medizinische. Für Richard Horton (The Lancet ) und Richard Smith (BMJ) werden auch geltend, dass die autoren wenden sich in systematischen reviews (‚reviews‘) über ein thema klinische forschung müssen die genauen erkennen kann, alle tests, die durchgeführt wurden, auf das thema, um das problem zu vermeiden, der durch veröffentlichung. Nach ihnen, wenn alle versuche wurden in einem verzeichnis, dieses problem vermieden werden kann. Damit liefern sie den status ihrer überlegungen zu diesem thema, die herausgeber der beiden zeitschriften medizinische britischen organisieren die nächste woche zu einer gemeinsamen konferenz, zu dem wird sich auch der Association of the British Pharmaceutical Industry. Richard Horton und Richard Smith weisen darauf hin, dass jedes jahr der nationalen organisationen, vereine zur unterstützung der medizinischen forschung, pharmazeutische unternehmen und hersteller von medizinischen geräten widmen wichtig finanziellen aufwand zur durchführung der prüfungen kontrolliert und randomisiert. „Leider“, schreiben sie, „der prozess ist chaotisch und nur wenig bei der suche nach konkurrierenden“. Ehrlich gesagt, das thema ist nicht neu, denn zum ersten mal erwähnt im jahre 1986. Er hat jedoch nie geführt schuld willen, auch wenn hier und da einige initiativen haben versucht, einen lösungsansatz. Dies ist insbesondere der fall in Großbritannien ‚NHS national research register‘ und Kanada ‚Cochrane controlled trials register‘. Kürzlich zwei pharmaunternehmen haben sich verpflichtet, spielen sie auf der karte die transparenz, betonen die herausgeber des „Lancet“ und des BMJ im vorliegenden fall Schering Health Care und GlawoWellcome. Einige haben doch vorgeworfen, sich in einer schwachen position auf der ebene des handels, berichten Richard Horton und Richard Smith. „Wie könnte es auch so zu sein, während GlaxoWellcome nur auszustellen, die angaben in der verwaltung, die auf der suche läuft (mit dem ziel, die prüfung, die bewertungskriterien, zahl der patienten, die bildung von gruppen, die vorgesehenen zeitpunkt der beendigung der prüfung) und nicht die daten selbst“, empören sich. Bewusst, dass die verlage internationalen medizinischen leiten einen teil ihres einkommens zu drucken, sonderdrucke von klinischen studien veröffentlicht, in ihren zeitungen, Richard Horton und Richard Smith meinung sind, dass sie sich setzen konnten, die hand in die tasche und teilnehmer selbst aktiv an der umsetzung ihres projekts. Die beiden verlage schließen ihr leitartikel in der erwägung, dass der katalog der weltweiten klinischen studien nennen sie ihre wunsch kann auf dem server gehostet werden völlig kostenlos, was will über das Internet Harold Varmus, der direktor der national institutes of health (National Institutes of Health). Ursprünglich getauft E-biomed und umbenannt kürzlich PubMed Central in diesem Web-server fungieren soll, elektronisches archiv, um tausende artikel veröffentlicht, in der biomedizinischen forschung jedes jahr. Quelle : BMJ und The Lancet veröffentlicht. BMJ, vol. 319, 2. oktober 1999, s. 865-66.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.