Die dendritischen zellen, die an der neuro-ubertragung des prion bei der maus

Die dendritischen zellen, die an der neuro-ubertragung des prion bei der maus

INSERM nahmen an diesem morgen in die rue de Tolbiac in Paris in der presse im rahmen einer Aktion Thematisch Abgestimmte (ATC) auf das prion. Ehrengast war der doktor Stein Aucouturier, immunologe an der Inserm einheit 25, die gerade so seine neuesten arbeiten uber die rolle der dendritischen zellen in der ubertragung auf das gehirn, den erregern der spongiformen enzephalopathien bei subakuten ubertragbaren krankheiten (USE) ist, anders gesagt, die beten. Die ESST, wie die Creutzfeldt-Jakob-krankheit beim menschen, bse bei den rinder oder scrapie bei schafen, sind neurodegenerative erkrankungen, hervorgerufen durch erreger nicht-konventionellen (ANC) , gilt heute als eine isoform von mutante und erreger von korpereigenes protein, mit dem namen prion. Eine input-kanal-naturliche pathogene form des prion ist der weg der verdauung. Zu gewinnen, bevor das gehirn und die krankheit verursachen kann, das prion entwickelt sich zunachst innerhalb des immunsystems, die, weit entfernt, sich zu befreien, ermoglicht ihm vielmehr, sich vermehren, insbesondere in den sekundaren lymphatischen organe wie milz und lymphknoten. Das nennt man schritt lympho-invasion stattfindet, ohne klinische zeichen aber, die notwendig erscheint, um den nachsten schritt : die neuro-invasion. Die dendritische zellen, die sich diesen in den keimzentren der sekundaren lymphatischen organe, spielen eine wichtige rolle in der lympho-invasion. Sie haben die wichtige aufgabe, zu helfen, den B-lymphozyten die erfassung der antigene. Sie scheinen jedoch bilden ein reservoir fur das prion vor, dass diese nur mit seinen truppen in das gehirn. Die fahrtzeit von der prion, um in das zentrale nervensystem (ZNS) ist unbekannt. « Die peripheren nerven eine rolle spielen konnten, die in der neuro-invasion », sagte Pierre Aucouturier, aber fruherer studien zeigen, dass dies sind nicht die einzigen partner. Die dendritische zellen, die wenig mobil sind, sind keine guten kandidaten fur den transport des prion auf das ZNS. Die zellen des immunsystems, die eine rolle spielen konnten, werden die zellen phagozytieren die antigene und sich bewegen. Die dendritischen zellen, die haben nichts mit den dendritische zellen (nicht die gleiche herkunft oder die gleiche funktion), konnten diese rolle ausfullen. Die dendritischen zellen, die teil des immunsystems, spielen eine rolle als wachter in den organismus, da diese in alle schleimhaute und bringen die molekule sind antigene, sobald sie ihre eingabe. Sie infiziert sind in vivo durch die stamme zu beten und die hohe kapazitat der migration nach kontakt mit dem antigen konnten sie fahig werden, die als vektor prion. In einem artikel, erschienen in der zeitschrift „The Journal of Clinical Investigation‘ september 2001, das team von P. Aucouturier, in zusammenarbeit mit der amerikanischen labors und der schweiz, bietet eine reihe von ergebnissen, die zeigen, zum ersten mal bei der maus, die beteiligung der dendritischen zellen in der ausbreitung einer belastung von prion-ebene des zentralen nervensystems. Die experimentellen modell von P. Aucoutururier basiert auf der verwendung einer belastung von prion -, namens 139A, abgeleitet aus einem stamm von scrapie bei schafen geeignet, die durch aufeinanderfolgende durchgange bei der maus. Daraus ergibt sich eine belastung von labor, – erreger, die maus, was im modell wird von vielen forschern und was eine pathologie der so genannten „traberkrankheit experimentelle murine‘. Die autoren entnommen und gereinigt von dendritischen zellen, milz aus wilde maus (linie C57BL/6) kontaminiert sind, die von der belastung 139A fur scrapie experimentelle murine. Sie wurden spater innoculé diese infizierten zellen durch das prion in den blutkreislauf von mutierten mausen immuno-mangel (stamm RAG-1) ohne lymphatischen organ. Diese mause sind nicht in der lage, die krankheit zu entwickeln, wenn man ihnen spritzt das prion nur durch die blutbahn. Nach 270 tagen, die maus RAG-1 innoculées von dendritischen zellen infiziert wurden geopfert und man fand ihn in ihrem gehirn das prion, erkannt und western-blot sowie die test-infektiositat. Die neuro-invasion der stamm von prion hat also stattgefunden, ohne dass eine struktur lymphatischen wurde mit einbezogen. Parallel zu diesen erfahrungen, die maus RAG-1 innoculées mit dendritischen zellen infiziert getotet vorher nicht sehen, ihr gehirn erreicht. Es gab also keinen neuro-invasion. Herr Aucouturier geschlossen seiner erfahrungen, dass « der dendritischen zellen reprasentieren wahrscheinlich nicht der weg exklusive neuro-invasion (es gibt sicher noch weitere partner beteiligt), aber sie sind ein weg ausreichend ». Herr Aucouturier mochte jedoch klarstellen, dass das gewahlte modell noch sehr experimentell und stamme von laboratorien uberarbeitet) und dass in keinem fall kann nicht gefolgert haben, die in dieser studie “ repliziert, was naturlich bei der ubertragung des prion der lymphatischen organe im gehirn „, was zum teil grund fur beanstandungen Adriano Aguzzi in der ‚commentary‘ der zeitung. Aber die entdeckung, dass der einsatz einer zelle des immunsystems in der neuro-ubertragung des prion gibt grund zur hoffnung fur die zukunft macht sich dienen dem immunsystem, wie therapeutische ziel. Es konnte in der tat sein kapital blockieren konnen, ehe sie im ZNS (neuro-invasion vorangestellt ist eine lange zeit asymptômatique als das prion rest in die lymphatischen organe) die zellen vektor des erregers verantwortlich fur ESST. Quellen : – pressekonferenz von Pierre Aucouturier. Inserm, 101, rue Tolbiac – The Journal of Clinical Investigation, september 2001, vol 108, n°5, p 703-708. – Peripheral prion pursuit, Adriano Aguzzi, Commentary, The Journal of Clinical Investigation, september 2001, vol 108, n°5, s. 661-662.

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