Die antidepressiva blockieren konnen neuronalen verlust im hippocampus

Die antidepressiva blockieren konnen neuronalen verlust im hippocampus

Forscher der Universitat Yale haben gezeigt, dass die antidepressiva konnten verhindern, dass der verlust von neuronen im hippocampus und ihr wachstum zu fordern. Die therapeutische wirkung der antidepressiva sind nicht vollstandig erstellt auf zellularer und molekularer ebene. Die arbeit von Dr. Ronald Duman von der Yale-Universitat bieten neue informationen. „Der abschluss unserer studie ist, dass die chronische gabe von antidepressiva erhoht sich die anzahl der neuronen im hippocampus erwachsener“, erklart Dr. Ronald Duman, professor fur psychiatrie und pharmakologie. „Dies konnte teilweise erklaren, wie die antidepressiva entfalten ihre therapeutische reaktion“. Die arbeit des teams von Duman waren gegenstand einer veroffentlichung in der ausgabe vom 15 dezember des Journal of Neuroscience. „Bei menschen, klischees und bildgebende verfahren zeigen, dass patienten mit einer depression oder eine posttraumatische belastungsstorungen sind eine abnahme des volumens der hippocampus, dass man denkt, verbunden mit einer atrophie und neuronalen verlust“, sagt Dr. Duman. Seine forschung zeigt, dass die antidepressiva konnen, um diesen prozess und stimulieren das wachstum neuronaler in dieser region. Die forscher haben getestet, bei der ratte mehrere klassen von antidepressiva, die elektroschocks und antipsychotika. Sie haben damit gezeigt, dass die behandlung wiederholt durch stromschlag stieg die anzahl der neuronen im hippocampus von 50 %. Fur antidepressiva getestet, der anstieg war 20 bis 40 %. Die antidepressiva eingesetzt waren u.a. die tranylcypromine (monoaminoxidase-hemmer), fluoxetin (selektiver serotonin-wiederaufnahmehemmer) und die réboxétine, selektiver noradrenalin-wiederaufnahme-hemmer. Allerdings ist der effekt nicht zu beobachten war, dass nach der 14-bis 28-tage-behandlung, scheint im einvernehmen mit der frist, die fur die therapeutische reaktion. Haloperidol (neuroleptikum) hatte keinen signifikanten effekt auf die bevolkerung in den neuronen des hippocampus. Die autoren betonen, dass es wurde gezeigt, dass morphin verursachte einen ruckgang in der anzahl der zellen im hippocampus. Quelle : Yale Universitat

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