Der zeitschrift Nature kritisiert veroffentlicht haben, eine freie tribune, auf die GVO

Der zeitschrift Nature kritisiert veroffentlicht haben, eine freie tribune, auf die GVO

Nach wissenschaftlern und einem vertreter der organisation GeneWatch haben dénonçé in der letzten woche das prinzip der substanziellen aquivalenz verwendet, durch die offiziellen stellen, um zu bewerten, die gv-lebensmitteln im vergleich zu den lebensmitteln, die nicht gentechnisch verandert, der zeitschrift Nature sieht sich dem vorwurf ausgesetzt, angeboten zu haben, eine tribune im dienst der „propaganda“, eine gruppe von druck anti-GVO. Erik Millstone von der University of Sussex in Brighton, Eric Brunner von der University College London und Sue Mayer von der organisation GeneWatch schrieben, dass das prinzip der substanziellen aquivalenz verwendet fur die bewertung der sicherheit von gentechnisch veranderten lebensmitteln war ein „konzept pseudo-wissenschaftlichen da kommerziellen und politischen urteils neigt, machen fur wissenschaftler.“ (siehe hierzu unsere depesche des 07/10) Derek Burke, ehemaliger vorsitzender des ausschusses des britischen bewertung von gv-lebensmitteln, wehrt sich gegen das, was er als eine infragestellung der integritat der instanz, das er gefuhrt hat. „Wir haben nie erhalten politischer druck-oder handelssachen, wenn wir nahmen unsere entscheidungen“, schreibt er, von 1989 bis 1997 an der spitze des Advisory Committee on Novel Foods and Processes (ACNFP). Fur Derek Burke, Millstone und seine mitarbeiter zeigten ihre „unwissenheit“ der funktionsweise der regulatorischen prozesse, „die wesentliche gleichwertigkeit ist nur ein werkzeug“ in der entscheidungsfindung. Der ehemalige prasident des ACNFP erklart, dass es falsch ist zu sagen, dass die behandlung von einem herbizid andert den inhalt isoflavonoïdes. „Sie verweisen auf einen artikel beziehen, eine veranderung, wissen aber nicht, diejenigen, die zeigen, dass dieser unterschied liegt nicht nur gut in der zone der normalen konzentrationen in isoflavonoïdes“. Ihm zufolge “uber 1.400 analysen wurden durchgefuhrt, die sich mit der zusammensetzung von sojabohnen verarbeitet durch das herbizid Roundup Ready. “Sie haben gezeigt, dass es keine signifikanten unterschiede im gehalt an nahr-und anti-nahrstoffe. Diese daten wurden nach prufung durch die ACNFP“. “Ich behaupte, dass diese daten belegen, dass die sojabohnen gentechnisch verandert sind so sicher, dass die sojabohnen ordentliche (…). Diese schlussfolgerung wurde bestatigt durch die zustandigen regulierungsbehorden, 13 landern, die zugestimmt haben, diese samen gentechnisch veranderter sojabohnen. Das lebensmittel vermarktet seit vier jahren und 300 millionen us-Amerikaner haben zu essen, die derzeit ohne dass es ein problem“, sagt er. Und Jetzt Burke, sich zu fragen, wie „was sammelsurium von soziologie staubig und „schlechte wissenschaft“ a-t-es mag so aussehen, als in einer zeitschrift, deren artikel unterliegen wiedergabe, nach dem system der referees. Der editor Natur reagiert, dass der betreffende artikel wurde veroffentlicht in der rubrik ‚bewertungen‘, deren prinzip ist, liefern dem leser der meinung, originelle und anregende aus mitarbeitern, unerwunschten und nicht von der zeitschrift. Er fugt hinzu, dass eine „veroffentlichung bedeutet nicht, dass eine genehmigung von der Natur ansichten der autoren“. In ubereinstimmung mit der Natur, Anthony Trewavas (Universitat Edinburgh) und C. J Leaver ‘Universitat Oxford) kritisieren auch die argumente Millstone und mitarbeiter, insbesondere auf die mogliche veranderung von gentechnisch veranderten lebensmitteln in isoflavonoïdes. Auf der modus ironisch, sie schreiben, dass es schwer vorstellbar ist, nur eine veranderung der umwelt (anderung licht -, wasser -, mineral -, prasenz einen schadling oder eine krankheit) , fuhrt nicht zu veranderungen im gehalt an isoflavonoïdes und deshalb in die konzentrationen der karzinogene potenziellen gefunden in den meisten pflanzen. “Nach der logik Millstone und mitarbeiter, jede neue sorte sollte getestet werden, die toxikologisch, wenn sie dann behandelt werden, von herbiziden, pestiziden, dunger, oder angegriffen pat ein raubtier oder krankheit, kultiviert in dieser oder jener situation. Man senke unter toxizitatstests“. Diese spezialisten fur pflanzenbiologie betonen auch, dass hunderte von millionen menschen in den Usa und in Europa konsumierten des transgenen sojabohnen ohne nebenwirkungen. Nach ihnen die argumente Millstone und mitarbeiter nur behindern die akzeptanz der offentlichkeit eine „neue technologie viel sicherer, einfach, weil sie es nicht mogen“. Sie sollen nicht zu vergessen die bemuhungen, die durchgefuhrt werden, um die entwicklung einer landwirtschaft (…) verbindet die techniken der kreuzung von konventionellen und neuen technologien, erlautern sie. Quelle : Nature, Vol. 401, 14. oktober 1999.

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