der wirksamkeit der ma?nahmen zur sekundaren pravention von herz-kreislauf-erkrankungen

der wirksamkeit der ma?nahmen zur sekundaren pravention von herz-kreislauf-erkrankungen

Ärzte, die kanadier haben sich vorgenommen, eine zeitschrift bibliographische hinweise auf die wirksamkeit von programmen zur pravention sekundare herz-kreislauf-erkrankungen. Diese programme konnen zur verbesserung der qualitat der versorgung und behandlung, verringern die gefahr der hospitalisierung und haben einen positiven effekt auf die lebensqualitat von patienten mit koronarer herzkrankheit. Diese zeitschrift in der literatur wird von McAlister et al. im British Medical Journal vom 27. Diese autoren erklaren, dass diese programme nehmen zunehmend wichtig, um die globale unterstutzung des themas koronaren. Diese autoren definieren die pravention als eine kombination verschiedener ma?nahmen : die aufklarung des patienten, betreuung durch arzt-empfehlungen konsens, angemessene konsultationen sowie der parallelen dienstleistungen wie ernahrungsberatung. Das ziel von McAlister und seine kollegen war es, eine genaue vorstellung von den auswirkungen dieser programme auf die reduktion von morbiditat und mortalitat. Die analyse hat gemerkt 12 versuche, insgesamt 9.803 patienten mit koronarer herzkrankheit. Die programme der sekundaren pravention haben einen positiven einfluss auf die umfassende betreuung der patienten.Die autoren merken an, insbesondere, dass sie im zusammenhang mit einer rezept haufigste „wirksame medikamente“ : cholesterinsenker, beta-blocker, medikamente und gerinnungshemmende. Die lebensqualitat der patienten wurde ebenfalls verbessert und die gefahr der hospitalisierung reduziert (verhaltnis von risiko = 0,84 (0,76-0,84)). Durch die nachteile, die autoren haben nicht aufgezeigt signifikante reduktion der mortalitat oder der gefahr von neuen myokardinfarkt. Schlie?lich ist das kosten/nutzen-verhaltnis dieser programme war untersucht worden, dass in drei studien und lie? nicht zu, schlusse zu ziehen, ist klar. Quelle : BMJ 2001;323:957-62.

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