Der mangel an schlaf schadliche wirkungen auf den zuckerstoffwechsel und die endokrine funktion

Der mangel an schlaf schadliche wirkungen auf den zuckerstoffwechsel und die endokrine funktion

Chronischer schlafmangel hat schadliche auswirkungen auf den kohlenhydrat-stoffwechsel und das hormonsystem, die konnten langfristig folgen haben pathologischen, zeigt eine studie, die im Lancet“. Die dauer der „normalen“ schlaf stieg von 9 stunden pro nacht 1910 auf etwa 7,5 stunden heute aufgrund der arbeit und in der freizeit. Der mangel an schlaf ist eine realitat, die fur eine gro?e zahl von menschen in den industrielandern, merken Dr. Eve Van Cauter und seine mitarbeiter vom fachbereich medizin der Universitat Chicago. Trotzdem gibt keine studie, hatte noch bewertet die moglichen auswirkungen auf die gesundheit chronische mangel an schlaf, der konsens ist, dass der schlaf ist gut fur das gehirn aber, dass es nur wenig oder keine auswirkungen auf die funktionen gerate. Diese forscher haben die auswirkungen von schlafentzug auf die stoffwechsellage, die funktion der schilddruse, die aktivitat der hypothalamus-hypophysen-nebennieren-achse und die balance sympathico-vagale bei 11 menschen bei einer studie uber 16 nachte. Diese freiwilligen verbrachten 8 stunden im bett fur die ersten drei nachte, nur 4 stunden die sechs folgenden nachten, und, schlie?lich, 12 stunden in den letzten sieben, die ihnen helfen, abrufen der fehlenden schlaf. Im vergleich zum ende der erholungsphase, die glukose-toleranz war weniger beim schlafentzug und die konzentration von TSH waren niedriger. Dagegen sind die konzentrationen von cortisol waren hoher in den abend und die aktivitat des sympathischen nervensystems war erhoht. Insgesamt schlie?en die autoren, der mangel an schlaf gut “auswirkungen auf die funktionen, die gerate, das-wenn es chronisch ist, konnte negative auswirkungen auf die gesundheit. Eine geringere toleranz gegenuber kohlenhydraten und einer erhohung des sympathikotonus sind gro?er risikofaktor fur die entwicklung einer insulinresistenz, adipositas und bluthochdruck (hypertonie)“ ein. Quelle : Lancet 1999, 354 : 1435-39.

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