Das gehirn frei, eine substanz cannabis als reaktion auf den schmerz

Das gehirn frei, die unter der wirkung der schmerzen, eine substanz, die endogene cannabinoid, zeigt eine studie, veroffentlicht in der neuesten ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences.

Das gehirn frei, eine substanz cannabis als reaktion auf den schmerz

Die existenz eines systems cannabinoidergique modulation des schmerzes eroffnet interessante perspektiven fur therapeutische, insbesondere in bestimmten klinischen situationen, wo der schmerz widersteht den opioiden. Michael Walker und seine mitarbeiter von der Brown-Universitat in Providence haben eine methode zur erkennung anspruchsvoll ist (atmospheric pressure chemical ionization mass spectrometry) zur bestimmung der molmasse eines molekuls zu messen geringen mengen. Die forscher ma?en die rate von anandamid, ein molekul in der lage, aktivieren gehirn rezeptoren stimuliert durch cannabis. Sie zeigen, dass dieser stoff endogene cannabinoid ist freigegeben unter der wirkung eines reizes blutfluss vergro?ert bei ratten in einer region, die bekannt ist fur ihre rolle in der modulation der nachrichten nozizeptiven : die graue substanz périaqueducale des hirnstamms. Auch injektionen von formalin, reizt chemisch fur einen dauerschmerz, haben entraîé bei anasthesierten ratten eine erhohung der freisetzung von anandamid in der grauen substanz périaqueducale. Diese ergebnisse zeigen also, dass der korpereigene substanz, die endogene cannabinoid, spielt eine wichtige rolle im system loschen cannabinoidergique die schmerzen in diesem bereich. Perspektiven fur innovative therapeutische Diese ergebnisse deuten darauf hin, dass der arsenal-medikamentose anti-schmerz, konnte sich zu bereichern molekule, die hemmung der wiederaufnahme von cannabis durch die neuurones oder die blockierung seiner degradierung. Parallel dazu wird die entwicklung neuer molekule, die spezifisch auf die rezeptoren cannabinoidergiques konnte eine neue klasse von agenten schmerzmittel ohne psychotropen eigenschaften des cannabis. In der zukunft konnte es auch moglich sein, verwenden niedrige dosen von opiaciés in kombination mit einer verbindung cannabinoid, also nicht-opioide. Dies hatte den vorteil, verursachen weniger nebenwirkungen (ubelkeit, atemdepression) und ohne zweifel erhohen die analgetische wirkung. Marihuana in klinischen studien Man wei?, dass das cannabis wird seit langem in der traditionellen medizin zur behandlung von krankheiten vielfaltig, wie der schmerz und die entzundlichen erscheinungen. Im alten China verwendet man auszuge aus hanf als betaubungsmittel-chirurgische.

Das gehirn frei, eine substanz cannabis als reaktion auf den schmerz

Archaologische ausgrabungen in Israel haben au?erdem ergeben, dass das cannabis war das fruher fur den kampf gegen die schmerzen der geburt. Die daten der suche fondamentrale und diese anekdotische beobachtungen deuten darauf hin, dass es interessant ware, bewerten, die analgetische wirkung marihuana im rahmen von klinischen tests unterzogen. In der letzten woche wurde bekannt, dass die Food and Drug Administration (fda) hatte vor kurzem grunes licht fur die durchfuhrung einer studie uber die auswirkungen von marihuana bei migranepatienten. Die prufung kann erst beginnen, wenn das National Institute on Drug Abuse (NIDA) gibt seine zustimmung. Es ist in der tat die organisation geber von marihuana. Wenn alle berechtigungen gewahrt wurden, in dieser randomisierten studie von Dr. Ethan Russo (Missoula, Montana), betreffe 40 patienten mit schwerer migrane. Sie comparerait die auswirkungen von zigaretten, marihuana und cannabis oral (synthetische version des tetrahydrocannabinol) injektionen von sumatriptan. Endlich, am 7. oktober letzten jahres, als der minister fur gesundheit, Allan, kanadischer Rock-annoncéà Ottawa eine studie contrôée mit placebo wird fahrt im nachsten jahr fur die bewertung des medizinischen nutzens von marihuana in form von zigaretten oder pillen, die etwa 250 patienten. Bisher 16 patienten in kanada sind berechtigt, das rauchen von marihuana fur medizinische zwecke. Quelle : Proceedings of The National Academy of Sciences (PNAS), Vol.96, N°21, 12 oktober 1999, 12198-12203.

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