Bis wo das medikament kann sie manipulieren das leben?

Bis wo das medikament kann sie manipulieren das leben?

«Was ist sein arzt heute ?». Es ist auf diese frage scheinbar harmlose, dass Didier Dubrana, journalistin, Wissenschaft und Zukunft, startete der erste kaffee Wissenschaft des „café de Flore“ (Paris), wissen seinen ersten gast, Claude Holunder, ehemaliger prasident der nationalen akademie der medizin, auf die fragen der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und ethischen unbedingt im zusammenhang mit der au?erordentlichen rasante technische entwicklung der genetischen manipulation, die zur selben beginn des neuen jahrhunderts (klonen, biochips, stammzellen). «Zu akzeptieren, zu manipulieren, das leben und davon ausgehen, dass die natur ist schlecht». Die antwort von C. Holunder, freiwillig «provozierend» nach seinen worten fasst der gedanke der arzt, gynakologe, wurde akademiker. Eingedenk der psychischen belastung, in dem befanden sich die frauen geworden sterile 20 jahre nach zwei ektopischen schwangerschaften, der arzt wollte mit diesem beispiel erklaren, warum heute der in-vitro-fertilisation (IVF), zum beispiel, hat verargert (und verbessert), das leben von tausenden von paaren aus der ganzen welt (1 million kinder IVF geboren sind). Akademiker gesagt extrem gunstigen techniken der assistierten reproduktion (und auch das klonen), und besteht darauf, zu sagen, dass, wenn diese techniken gibt es, das ist, weil standig muss er kampfen gegen hurden, die natur platz durch unseren weg. Seine gedanken, um es zusammenzufassen, ist ‚ja die techniken der manipulation von lebewesen, ob sie bringen eine gewinn-und eine erleichterung fur kranke. (erste und wichtigste pflicht des arztes, hat er erinnert), nein, wenn diese fuhren in der praxis dazu und eugénique‘. Daran erinnert der fall des urteils Sittich gemacht in letzter zeit (nachteil, geboren zu sein malformed gebeten, im namen des kindes), C. Holunder (begru?te, dass die justiz hat verhindert, dass diese «rechtsprechung bedarf»), sagte, dass dieser fall und wir erinnerten «das grundlegende problem der beginn des menschlichen lebens». Ein akademiker, der nun in der halle und erinnert daran, dass hier im café de Flore, Jean Paul Sartre sagte : «das wesen vor der existenz», die debatte offnete sich dann auf das fenster, der bioethik und der philosophie zu uberdenken, die ein leben in der derzeitigen technologischen. Marc Grassin, apotheker-philosoph und arzt fur bioethik medizinische, dozent an der fakultat fur philosophie am institut catholique de Paris, stellte die „ambivalenz zwischen der erwartung der bevolkerung und die macht der arzte zu verwirklichen zwar einige dinge, die gestern noch als unmoglich (wie empfohlen ein neugeborenes 900 gramm), aber gefangen im kreuzfeuer dieser erwartung ausgelost durch den aufschwung der biotechnologie (gentherapie, das hei?t, etc…) und die aktuelle grenze der technischen moglichkeiten. Der philosoph und arzt waren sich daruber einig, verweis auf die gesetze sagen, bioethischer von 1994, in uberarbeitung in der nationalversammlung, dass «zu viele gesetze, legt das bewusstsein», jedoch mit abweichungen fur Herrn Grassin, die der auffassung ist, dass eine rechtliche betreuung erforderlich ist. Die debatte ist geschlossen auf die frage von interesse, individuell oder kollektiv der patienten, eltern und arzte, vor der nutzung der neuen techniken der manipulation von lebewesen. Wenn der fortschritt bringen (und werden) klar, dass verbesserungen in der lebensqualitat (DNA-chips fur die praimplantationsdiagnostik, IVF, ICSI), es muss vermieden werden, nach C. Holunder, «abweichung-american», die darin besteht, «einen blick auf ihre eizellen verkaufen im internet». «[muss]Denken, die dem zweck der sozialen praxis, die diese neuen technologien», schloss Herr Grassin. Quelle : Kaffee-Wissenschaft im café de Flore, 7. marz 2002, Paris EZ

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