Behandlung mit antikoagulantien vs thrombozytenaggregationshemmer bei patienten mit vorhofflimmern, die nicht rheumatischen

Behandlung mit antikoagulantien vs thrombozytenaggregationshemmer bei patienten mit vorhofflimmern, die nicht rheumatischen

Bei patienten mit vorhofflimmern, die nicht rheumatischen eine meta-analyse, veröffentlicht im British Medical Journal zeigt, dass es keinen unterschied zwischen einer langfristigen behandlung mit oralen antikoagulanzien oder behandlung durch thrombozytenaggregationshemmer, die verhinderung tödlicher SCHLAGANFALL-und event-herz-kreislauf-tödlicher und nicht-tödlicher. Die orale antikoagulanzien sind weitgehend lieblings-behandlungen durch thrombozytenaggregationshemmer bei patienten, die leidenden vorhofflimmern nicht rheumatisches, um das risiko für mortalität und kardiovaskuläre morbidität. Um zu prüfen, bei der patienten betroffen, die durch vorhofflimmern nicht-rheumatische erkrankung, die risiken und die vorteile einer langfristigen behandlung mit oralen antikoagulanzien (warfarin) im vergleich zu thrombozytenaggregationshemmer (aspirin, indoprofene), eine meta-analyse von randomisierten, placebo-kontrollierten studie wurde durchgeführt von Dr. F. Taylor und seine mitarbeiter. Die autoren haben festgestellt, dass es keinen signifikanten unterschied auf der ebene der sterblichkeit zwischen den beiden therapieoptionen für die todesfälle durch SCHLAGANFALL (odds ratio=0,74 ; 95% CI=0,39-1,40) und nach einem ereignis, kreislauf (odds ratio=0,86 ; 95% CI=0,63-1,17). Es gibt einen signifikanten unterschied in den SCHLAGANFALL nicht tödlich zugunsten der behandlung mit gerinnungshemmenden (odds ratio=0,75 ; 95% CI=0,50-1,13). Es gab weitere veranstaltungen schweren hämorrhagischen bei patienten, die mit blutgerinnungshemmenden, verglichen mit den verträgen von thrombozytenaggregationshemmer (odds ratio=1,45 ; 95% CI=0,93-2,27). Im ergebnis ist die heterogenität der studien und die begrenzten daten bringen eine erhebliche unsicherheit über den wert der behandlung mit gerinnungshemmenden, verglichen mit der behandlung durch thrombozytenaggregationshemmer. Das blutungsrisiko und die hohen kosten der behandlungen antikoagulantien machen diese therapeutische option weniger überzeugend. Der randomisierten, placebo-sampling wichtiger, sind notwendig, um die langfristigen wert der antikoagulantien bei patienten mit vorhofflimmern, die nicht rheumatischen. Quelle : BMJ 2001 ; 322 : 321-6

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