Artikel uber die GVO : die erklarungen von Richard Horton, der herausgeber des „Lancet“

Artikel uber die GVO : die erklarungen von Richard Horton, der herausgeber des

„Wir mussten verfassen einem begleitenden editorial artikel [uber die kartoffeln mit gentechnisch veranderten] zu erklaren, den prozess hinter der veroffentlichung dieser arbeit in unserer zeitung“, sagt Richard Horton, der herausgeber des „Lancet“ in einem interview mit caducee. net. “Wahrend in den letzten zwolf monaten haben wir gesagt, Richard Horton, die debatte tobt die ergebnisse dieser studie und der Royal Society hat seinen eigenen bericht enorm kritisiert die daten dieser arbeit. Es hatte also schon seltsam, nicht zu erklaren, weshalb wir haben beschlossen, diese daten“. Ich hatte die verpflichtung gegenuber den lesern des „Lancet“ zu erklaren, ist unsere entscheidung“. In seinem leitartikel Richard Horton, greift an den prasidenten der Akademie der medizinischen wissenschaften des vereinigten Konigreichs, Peter hau bestreitet, der sagte, dass es „traurig, aber so absurd, ( … ), da? besonderen interessengruppen, unterstutzt durch die presse clothing, und andere, die wissen immer noch besser als andere zu erklaren, dass die gesamte technik von GVO ist gefahrlich und unmoralisch“ . Nach der herausgeber der Lancet, eine solche position entspricht nicht messen, an welchem punkt der britischen offentlichkeit, verlieren sehr gepragt von der sache rinderwahnsinn, ist heute besorgt. “Diese sorge jetzt verdient anderen landern. Es ist berucksichtigt, die diese skepsis hartnackig der offentlichkeit gegenuber der lebensmitteltechnologie, dass die firma Monsanto durchgefuhrt wurde, uberprufen die gesamte strategie fur gentechnisch veranderte lebensmittel“. j Anderen charakter im sinne von „Lancet“: Richard Sykes, prasident von GlaxoWellcome. Der chef des pharma-unternehmen hatte im letzten monat sagte in einer rede an die British Association for the Advancement of Science“, dass es “heute sehr gut moglich, dass die folgen der aktuellen kampagne gegen die GVO tur unrecht in diesem land. Dies wurde bedeuten, dass es unmoglich ist, dass erstellen von neuen firmen, die aus einer technologie entwickelt, die hier durch den verlust technisches know-how, wenn die finanzierung durch internationale konzerne, fehlen, und ein schaden fur die landwirtschaft britischen“. Und Richard Horton nennen, die jungsten au?erungen des Pr Roger Gosden (Universitat Leeds), wissenschaftliche, entwickelte die technik der transplantation von eierstockgewebe zuvor eingefroren : “mit allem, was larm um gentechnisch veranderte lebensmittel, es ist schwierig zu sein, ein forscher in Gro?britannien. Man fuhlt sich nicht mehr stolz, ein wissenschaftler“. (siehe unsere depeschen des 27/09) Dem herausgeber des „Lancet“, solche aussagen sind „enttauschend, weil sie ein ausdruck der unmoglichkeit, die einsicht in die notwendigkeit, dass sich bindet sich einen neuen dialog uber die verantwortung der forschenden zwischen wissenschaftlern und der offentlichkeit, aber es scheint, dass er nicht willkommen ist“. „Die risiken lassen sich zusammenfassen zu: einfache fragen uber wahrscheinlichkeiten zu abstrakten oder garantien theoretischen“. Veroffentlichen nicht unterstutzen “Viele leute denken, dass eine veroffentlichung in einer zeitung ist der goldstandard und der wissenschaftlichen gemeinschaft akzeptiert hat, bestatigen kann. Dies ist einfach nicht wahr. Eine veroffentlichung ist keine rechtfertigung“, betont Richard Horton. Die einzige moglichkeit, ergebnisse validieren, erklart er, ist die suche wiederholen und sehen, ob es moglich ist, bestatigen sie diese mit anderen erfahrungen. „Das peer-review [NdR : replay peer-review] gibt uns einen blick sofortige von einer kleinen anzahl von lektoren. Das ist alles, nichts mehr. Es hangt alles davon ab, ob die lektoren, die glauben, dass die arbeit verdient werden veroffentlicht. Im hinblick auf diese studie, in der eine mehrheit von prufern zuruck im Lancet dachten, dass es veroffentlicht werden sollte angesichts der daten, sondern auch auf der grundlage des allgemeinen interesses“. Sechs lektoren Richard Horton genau, dass seine zeitung erhielt der artikel Ewen und Pusztai ende 1998 und seitdem hat er vorgelegt wurde, fur die wiedergabe mit „sechs referees britischen, europaischen und nord-amerikanischen“ : ernahrungsberater, zwei anatomisch-pathologen, spezialisiert in der menschlichen pathologie, die andere in der pathologie tier, ein botaniker, genetiker, ein spezialist fur molekularbiologie der pflanzen-und statistiker. “Ein reviewer hat uns empfohlen, zu verweigern, manuskript, drei andere au?erten kritik technische, sondern wir empfahlen zu veroffentlichen. Einer von ihnen hielt die daten waren unvollkommen, aber wollte sehen, was veroffentlichten arbeiten, fur die wissenschaftliche gemeinschaft beurteilt werden kann, von selbst, indem man spricht von verschworung zu vertuschen informationen, ob artikel wurde nicht veroffentlicht“, sagt Richard Horton. Indem sie anrufen, sechs lektoren, statt drei in der regel mit der einladung an die autoren zu andern dreimal ihrem manuskript “ zur kritik der bearbeiter, Richard Horton ist der auffassung, dass seine zeitschrift “erhoht den prozess des peer-review. Naturlich ist die beste garantie, fur mich ware es argerlich, da? ich eine wei?e bluse, geht in ein labor und wiederholt diese muhsame erfahrungen !“. Warum Lancet “ hat er die entscheidung getroffen, diesen artikel veroffentlichen, dann auch, dass ein ausschuss der internen Royal Society untersucht hatte die gleichen daten, die zu dem schluss, dass die studie bestand aus „mangel in seiner konzeption, durchfuhrung, analyse, und man konnte nicht betiteln lassen keine schlussfolgerungen“ ? „Die antwort“, erklart der herausgeber des „Lancet“ in ihrem leitartikel, ist teilweise eine erklarung von Robert May, oben wissenschaftlicher berater der regierung : „die arbeit von Pusztai wurde nie vorgelegt peer review, geschweige denn veroffentlicht.“ Dies ist nun geschehen, und so schreibt Richard Horton, „selbst wenn die daten von Ewen und Pusztai sind vorlaufig und nicht verallgemeinern, sie sind jetzt zumindest in der public domain und diskutiert werden konnen“, wie ubrigens auch in einer anderen studie veroffentlicht, in der dieser telefonnummer. „Abzuwehren kritik, anstatt darauf zu reagieren, wie kritisieren forschung ( … ) vor, dass die daten wurden uberpruft, die von den prufern zuruck und veroffentlicht sie in geeigneter weise kann nicht nur zur starkung der skepsis der offentlichkeit gegenuber der wissenschaft und der wissenschaftler“, fasst Richard Horton.

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