Alkoholismus : die gesamtkosten belaufen sich auf mindestens 80 milliarden F

Alkohol kostet die franzosische nation mehr als 80 milliarden franken, was 1,4% des BIP.

Alkoholismus : die gesamtkosten belaufen sich auf mindestens 80 milliarden F

Im vergleich zu den 85 milliarden geschatzten einnahmen von alkohol in der wirtschaft des landes, es wird nicht mehr bezweifelt heute, dass alkohol kostet mehr in Frankreich, dass es ihm nicht berichtet, zeigt eine studie, die in Der Presse Médicale. Die Pr-Michel Reynaud und seine mitarbeiterinnen und mitarbeiter des klinikum der universitat Clermont-Ferrand, in kombination mit CLP Gesundheit (Paris), schatzten die kosten gesundheitliche probleme alccolisme mit zwei ansatze medizinisch-okonomischen unterschiedlich. Der erste ansatz ist die beurteilung der anteile von fall zuzuschreiben, alkoholismus, wahrend die zweite ist eine beurteilung stutzt sich auf die pravalenz von alkoholismus. Bei einer pravalenz von 10% in der allgemeinen bevolkerung, der erste ansatz ermoglicht die beurteilung der kosten zumindest im jahr 1996 auf etwa 14 milliarden franken. Fur einen 15-prozent-grenze, es wurde mehr als 16 mrd.

Alkoholismus : die gesamtkosten belaufen sich auf mindestens 80 milliarden F

Dieser betrag entspricht den pathologien, die direkt oder indirekt alkoholismus aber nicht berucksichtigt, traumata im zusammenhang mit unfallen aufgrund einer uberma?igen alkoholmissbrauch. „Die pathologien, die direkt an den alkoholismus, namlich die abhangigkeit von alkohol und alkoholische psychosen, zirrhose der leber und krebs-wege-aero-superior superior-eine kosten krankenhaus in hohe von 1996 zwischen 6 und 6,5 milliarden franken nach pravalenz betrachtet ist“, erklarten die autoren. Bei den erkrankungen, bei denen der alkohol ist nur ein risikofaktor, ihre kosten minimal variiert zwischen 7,5 und 9,5 milliarden franken. Die zweite methode zur berechnung der kosten der gesundheit alkoholismus erscheint ein “kosten-zumindest in der gro?enordnung von 20 milliarden franken mit 10 milliarden, um die ausgaben fur die stationare versorgung und die gleiche summe wie fur die ausgaben in den ambulanten bereich. Diese kosten werden nur fur den alkoholismus als krankheit deklariert“, schlussfolgern die autoren. Quelle : Die Presse médicale, 9. oktober 1999 / 28 / nr. 30.

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